Dear Mr. President, so heisst und beginnt ein Lied der Sängerin P!nk, in dem sie den damaligen US Präsidenten George W. Bush mit allerlei Fragen über seine Politik und die darin scheinbar fehlende Menschlichkeit konfrontiert. Was aber wenn der Spiess für einmal umgedreht würde? Was wenn sich die 1. Mannschaft des Herren 1 nach jeder Meisterschaftsrunde beim Präsidenten melden und Rechenschaft ablegen müsste? Würden wir – falls wir unserer Pflicht schriftlich nachgingen – auch Dear Mr. President schreiben? Oder ihn duzen, oder je nach Verlauf und Ausgang des Spiels kollegialere oder unterwürfigere Töne anschlagen? Würden sich in einem solchen Fall vielleicht sogar Nachfolgerinnen oder Nachfolger für auf die sehr lange Amtszeit unseres Vereinspräsidenten finden lassen?

Spielen wir diese Fiktion doch einmal durch und nehmen exemplarisch das Spiel gegen Emotion Hinwil-Tann vom 1. Oktober, was sich ja auch wegen der Vereinsfarben des Gegners anbietet. Vermutlich würde man nach einem solchen Spiel ein unterwürfig-distanziertes „Sehr geehrter Herr Präsident“ an den Anfang stellen. Und dann weiterfahren:

„Gewiss waren die Umstände nicht ganz optimal, unter denen wir die Reise nach Oberbüren antreten mussten, zum einen hatten wir an mehreren Fronten Personalengpässe und mussten Veteranen organisieren, zum anderen ist die Reise in die Ostschweiz an einem sonnigen Herbstnachmittag eine durchaus beschwerliche, fährt doch gefühlt die halbe Stadt Zürich im gemächlichen Tempo durchs Tösstal, bestaunt die abgelegene, bäuerlich geprägte Kulturlandschaft und macht an Ampeln Fotohalte“, unser Präsident – auch nicht auf den Kopf gefallen, würde diese Zeilen natürlich überfliegen und schon spüren, dass da irgendwo ein Hund begraben liegen müsse. Die weiteren, seitenlangen Ausführungen zur Geschichte mit besonderem Fokus auf die Kirchengeschichte und die Abhängigkeit vom Kloster St. Gallen (falls eine solche bestanden hatte), zur steil ansteigenden Formkurve der Gegner und weitere Ablenkungsmanöver würde er höchstens aus Interesse an Allgemeinbildung kurz streifen und endlich den Abschnitt finden, wo das Spiel in der wunderschönen Heimhalle der Flying Penguins Niederwil angepfiffen wurde. „In der ersten Minute durften wir sogleich unsere starke und bereits gut erprobte Defensive unter Beweis stellen“, würde er dort lesen. Und weiter: „Trotz Ballbesitz des Gegners und hohem Tempo der Pinkgefärbten, vermochten wir – von einzelnen, kaum erwähnenswert gefährlichen Abschlüssen aufs Tor – gut dagegenzuhalten. Mehr als drei Minuten dauerte es schliesslich, bis wir uns zu einem Abwehrfehler hinreissen liessen und eine Übermacht aus drei Hinwilern zuletzt noch einen Verteidiger und den Torhüter schwindlig spielten, um dann das 1:0 zu erzielen.“ „Aber“, würden wir sogleich nahtlos ansetzen, „aber auch wir waren nicht faul und konnten den Gegner nach diesem fulminanten Auftakt in falscher Sicherheit wiegen. Moser lief in grossem Bogen und schloss mit seiner Rechtsauslegervorhand vom Mittelpunkt ab, mitten durch die Abwehr hindurch und konnte einen wunderschönen Treffer oben links bejubeln, das Publikum verfiel in Extase ob diesem Ausgleich und noch heute bekommt die Nummer 88 gelegentlich Dankzuschriften für diesen tollen Treffer“ (wie gesagt, unser Präsident ist ein schlauer Mann und kennt die Verhältnisse der 1. Liga KF, ungläubig würde er den Kopf schütteln, seufzen, den Abend seiner Wahl verwünschen und weiterlesen). „Es dauerte nur wenige Sekunden, dass Schmitter, unser hoffnungsvollster Jungspund, extra aus dem Solothurnischen angereist, mit einem Airhook von hinter dem Tor die Führung zum 2:1 markierte und damit nicht genug, Hinwil wechselte in dieser frühen Phase bereits auf vier Feldspieler und wurde prompt bestraft, Ganz wurde, als er aufs Tor losziehen konnte (das leere solche notabene), unsanft gehalten, so dass der Schiedsrichter auf Penalty entschied. S. Meier – ebenfalls ein Eigengewächs…“ (auch hier würde der Präsident kurz innehalten und sich fragen, wer im Team denn kein Eigengewächs oder seit gefühlt 20 Jahren im Verein sei), ja dieses Eigengewächs, zog in klarer Linie vom Penaltypunkt auf den Torhüter zu, ohne zu zögern nagelte er den Ball oben links ins Eck, der Torhüter chancenlos, die eigene Bank im Freudentaumel. Und wieder nur wenig später war es Gysin, der auf 4:1 erhöhte, mit einem Kunstschuss durch 2 Verteidiger erwischte er den Torhüter auf Hüfthöhe, also dort wo die Beine nicht mehr und die Arme noch nicht hinreichen, und für uns war klar: ‚Hinwil haben wir in der Tasche‘ und dies nach nur gerade 10 Minuten, die abgesehen vom ersten Anfang ganz in unserem Sinne liefen. Doch dann“, würden wir in einem etwas melancholischen Ton anfügen, „dann wurde auch Hinwil wieder gefährlicher: in der elften Minute fand der Ball seinen Weg tief an den Pfosten und in der 13. Minute wurde uns eine Nachlässigkeit im Aufbau, eine Dummheit, wie sie im Übermut mal passiert, zum Verhängnis. Zudem hielt Hinwil an seinem Konzept mit vier Feldspielern fest und brachte uns doch schon reduzierte Bäretswil Mal für Mal in numerische Unterzahl und durch ihre etwas unkonventionelle Aufstellung in die Bredouille. So geschah es denn auch, dass ein Pass der Hinwiler seinen Weg in den Slot fand, wo der dort lauernde Spieler sich nur noch einmal um 180° drehen musste, um den Ball zum 4:3 Anschlusstreffer zu versenken. Und schliesslich gelang auch noch der Ausgleich: Hinwil, wieder zu viert (ja der Torhüter dort muss wohl beim Sommertraining alle Sprints mitabsolviert haben, empfehlen wir aber nicht unbedingt zur Nachahmung), schoss sehr schön und jubelte über die gelungene Aufholjagd. Wir hingegen wandten uns in unserer Not und Überforderung in der Pause an Coach Webber, der unsere Schwachstellen bereits entdeckt und analysiert hatte und wie immer eine Lösung aus dem Ärmel zaubern konnte.“ (Bei diesem Lob auf den Coach würde der Präsident die Augen verdrehen und hoffen, dass Coach Webber, wenn man schon mal einen hatte, diesem Team nicht zu bald überdrüssig würde). Eine der klaren Anweisungen Webbers war: Ball in den eigenen Reihen zirkulieren lassen, nicht sofort abschliessen, damit Hinwil nicht weiterhin sein zermürbendes 4:3 spielen konnte. Und tatsächlich hielt sich der Block um Osterwalder ganze zwei Pässe an dieses Konzept, und schon war der Schuss, irgendwo versenkt und Hinwil konnte wieder frisch-fröhlich mit 4:3 anlaufen. Nachdem S. Meier dann noch einen wunderschönen Assist zum 5:4 für Hinwil beisteuerte und seinen Unmut darüber so ungestüm kundtat, dass er um ein Haar vom Feld geflogen wäre (danke dem Schiedsrichter für die Nachsicht!), geriet nun auch der sonst so gefasste Webber in Rage, ich zitiere: „Ihr mached nüt vo dem woni gseit han!“ Was wie er oft zu pflegen sagt, „lustig ist, weils wahr ist“. All das würden wir dem Präsidenten natürlich nicht ganz so unverblümt schildern, er hat ja auch noch andere Sorgen im Leben. Wo wir dann aber wieder voll dabei wären, wäre die folgende Szene: „Endlich griff unser 3:4 Unterzahlspiel: Hinwil brachte kaum noch einen Ball in eine gefährliche Position und musste ihn immer wieder in der eigenen Zone zirkulieren lassen, kein Wunder also, dass ein Pass dann einmal zu weit nach hinten gespielt wurde und wir den 5:5 Ausgleich bejubeln konnten. Gleichwohl bemerkten wir, dass ein Spiel 3:4 sehr streng ist, zumal wir kaum in Ballbesitz gelangten und wenn doch, den Ball sogleich auf unerklärliche Weise wieder verloren. Dennoch zapften wir noch einmal alle Energiereserven an. Moser attackierte knapp drei Minuten vor Schluss einen Angreifer hinter dem eigenen Tor, dieser entwischte ihm jedoch und konnte mit einem Buebetrickli die Führung für Hinwil wieder herstellen. Doch Coach Webber hatte ja sein Time-out noch nicht genommen. Dieses folgte nun und nach einem Bilderbuchbully von Ganz“ – eines der wenigen in diesem Spiel, auffällig oft wurde, zurecht, ein Freistoss gegen den DT Bäretswil gepfiffen – „nach diesem Bilderbuchbully konnten wir auch mal auf vier Feldspieler wechseln und 90 Sekunden vor Schluss traf dann auch S. Meier zum Ausgleich! Danach spielten wir das Spiel souverän“ – der Präsident hätte unseren ungebremst-optimistischen Offensivdrang natürlich vor seinem inneren Auge – „bis zum Schluss herunter und teilten die Punkte mit einem heute ausserordentlich starken Hinwil.

Hochachtungsvoll, dein Herren 1.“

Zum Glück braucht es derlei Briefe nicht, wir haben einen tollen Präsidenten, der sich über die weitere Ungeschlagenheit seines Fanionteams freut. Danke Res für deinen Einsatz!

Nach zwei Spielen Pause, die in der Halle bei Beobachtung des Gegners, an der Sonne bei angeregter Diskussion über das vergangene Spiel oder die historischen Bauten in der Nähe, oder einfach bei einem Nickerchen oder Plausch mit mitgereisten Fans (fast ausschliesslich weiblicher Natur), verbracht wurden, stand der DT Bäretswil wieder im Einsatz. Seit Jahren (lässt man den diesjährigen Surseecup mal ausser acht, aber das tun wir nur hier, bei der Titelzählung ist ein solcher stets wichtig) hatte man wieder eine Begegnung mit Wild Goose Wil-Gansingen, die ihre Punkte in den vergangenen Saisons jeweils in der Westgruppe jagten. Wild Goose finde ich übrigens immer noch einen der genialsten Teamnamen, hätten sich Leventiner Eishockeybosse auf den Namen Alpine Prowlers geeinigt, würden sich Piotta und Ambrí nicht bis heute darum streiten, woher der Club denn nun ursprünglich stammt. Aber natürlich kommt mir bei Wild Goose auch immer der herzige Film Amy und die Wildgänse in den Sinn, den man als Kind Mitte der 90er Jahre einfach gesehen haben musste. Den Bäretswilern war aber klar, Wild Goose würde im Spiel weder herzig auftreten noch sonst wie Rücksicht nehmen. Die Gänse hatten in der ersten Runde schon Federn gelassen und wollten nun punkten, nachdem man gegen den Kantonsrivalen aus Lengnau, der ebenfalls aus der Gruppe 1 in die Ostschweiz verbannt wurde, bereits den Kürzeren gezogen hatte.

Die verschiedenartige Reflexion der Bäretswiler schien zu Spielbeginn Früchte zu tragen. Schon in der zweiten Minute zog S. Meier von hinter dem eigenen Tor los und setzte mit einem Drehschuss ein erstes Ausrufezeichen, schon stand es 1:0 für die Bäretswiler. Kurz darauf folgte die Reaktion der Gansinger: die Minuten drei, vier und fünf gehörten ihnen und nur Torhüter Huber war es zu verdanken, dass der Vorsprung gehalten werden konnte. Nach einer solchen Druckphase konnte aber Ganz übers ganze Feld ziehen, am Pfosten vorbei und hinters gegnerische Tor… dachte zumindest der Gansinger Torhüter, Ganz hingegen machte kurz nach dem Pfosten blitzschnell Halt, drehte und erwischte den bereits verschobenen Torhüter am Pfosten, 2:0 für Bäretswil. Aber auch die Gänse konnten dreckig: Bei einem Angriff, den Huber einmal mehr souverän mit dem Bein parierte, drückte ein Gansinger vehement nach und konnte den Ball so doch noch ins Tor befördern, die Bäretswiler Präsenz im Slot war in diesem Moment einfach nicht dominant genug. Nur eine gute Minute später wurde Rüdisühli dann wegen Sperrens des Feldes verwiesen und das bis anhin noch makellose Boxplay der Bäretswiler musste sich ein erstes Mal an diesem Tag unter Beweis stellen. Etwa eine Minute ging alles gut, doch dann fiel Moser in der Rückwärtsbewegung und die Gansinger konnten sich die 3:1 Überzahl zunutze machen und den Ausgleich erzielen. Was jetzt geschah passt zum Bäretswiler Gemüt: Mit dem Rücken zur Wand hielt man sich jetzt immer weniger an den Gameplan, war verunsichert und in der Folge auch einen Schritt zu weit vom Gegner entfernt, einen solchen Moment nutzte Gansingen in der 13. Minute aus und konnte mit einem satten Schuss unter die Latte wieder in Führung gehen. Ein Schlüsselmoment dann in der 18. Minute. Ein Ball tropft von Huber ab und kullert langsam Richtung Torlinie, Huber gewinnt jedoch innert Hundertstelsekunden den Überblick, packt den Ball, lanciert den startenden Osterwalder, der wies Bisiwätter über links den Konter läuft und abschliesst, derweil Rüdisühli auf der rechten Seite auf einen Abpraller wartet. Diesen gibt es tatsächlich und Rüdisühli kann den Ausgleich mit einem wunderbaren Volley realisieren.

Wieder war die Partie ausgeglichen und wieder war es Gysin, der fürs vierte Tor im Spiel stehen sollte. Er fing einen Pass vor dem eigenen Tor ab und lief (ist Ihnen aufgefallen, wieviel Läufe mit Ballbesitz zu Torerfolg führten? Bäretswil ist ja schon keine Tikitaka-Klapp-Klapp Mannschaft, aber gleich so wenig passfreudig?) wieder an und skorte schliesslich, nur gut eine halbe Minute vor der Pausensirene. So konnte der DT Bäretswil doch noch mit einer Führung in die zweite Hälfte starten.

Die zweite Hälfte wurde ab der 23. Minute kurz interessant: Moser kassierte eine Strafe, etwas zu spät war er etwas zu motiviert gestartet. Die unvermeidliche Kollision mit dem Gegenspieler war zwar unglücklich, aber ob sie strafwürdig war, Moser zumindest war strikte auf dem Weg zum Ball. Sei wie es wolle, Gansingen führte auch diese Strafe zu einem frühen Ende und zum erneuten Ausgleich. Wer nun hoffte, eines der Teams würde nun noch eine Schippe zulegen, wurde bitter enttäuscht. Da in Gansingen aber offensichtlich Goethe gelesen wird („Das ist ja wohl das Klügste, was man tun kann, um sich Ruhe zu verschaffen, dass man gegen die anderen etwas unverträglich sei““), kam in der 30. Minute dann doch noch etwas Bewegung ins Spiel: Gansingen brachte durch eine Strafe nämlich Bewegung ins Spiel und der Plan schien sogar noch fast aufzugehen. Bäretswil hatte in seinem Powerplay kaum eine Chance auf einen Abschluss, derweil Gansingen gleich zwei gute Chancen in Unterzahl kreieren konnte, fast hätten sie sich durch die eigene Unverträglichkeit (mit den Regeln), so also Ruhe (durch einen Vorsprung) verschafft. Nach dem – vor allem für die Bäretswiler glücklichen – Ablauf der Strafe, erwachte nun auch der Siegeswille der Bäretswiler: In der 34. Minute durfte wieder S.Meier zum Penalty antreten. Diesen versenkte er mit einem eleganten Hook, ohne mit der Wimper zu zucken, so dass nun doch Bäretswil wieder 5:4 in Führung gehen konnte. Doch noch war der Kuchen nicht gegessen und leider trug auch der Schiedsrichter zur Schlusshektik bei: Gysin versuchte in der Spielfeldmitte einen hüpfenden Ball unter Kontrolle zu bringen, schlug aber immer wieder ins Leere (wie beim Töggelikasten, mit dem 5er, mit dem man den Ball aber sicher gar nie tüpft!), ein Gansinger gesellte sich dazu und tat es ihm gleich. Pfiff Schiedsrichter: Strafe gegen Gysin wegen Stockschlags. Unverständnis in seinem Gesicht und den Bäretswiler Gemütern. Nun konnte Gansingen also fünf Minuten vor Spielende zum dritten Mal in Überzahl antreten und hatte eine sehr reale Chance auf den Ausgleich. Doch gleich den ersten Abschluss konnte Huber parieren und den Ball in die eigenen Reihen bringen. Nun gingen die Bäretswiler auf Kosten des Torhüters auf drei Feldspieler und liessen den Ball gekonnt zirkulieren und die Gansinger rennen. Was etwas übel nachschmeckt, während dieser Phase wurden die Bäretswiler Mal für Mal grob attackiert, was jedoch nie in einer Strafe mündete, was angesichts der laufenden Strafe gegen Gysin – und deren Grund – absolut unverständlich war. Aber vielleicht hatte der Schiedsrichter auch einfach das letzte Bäretswiler Powerplay im Kopf und wollte sich ein solches Trauerspiel kein zweites Mal ansehen. Nachdem die Box überstanden war, setzte Gansingen alles auf eine Karte und lief nach einem Timeout mit vier Feldspielern auf. Beginn der Ära Huber: In den letzten zwei Minuten setzte Gansingen noch einmal alles daran auszugleichen und kam immer wieder zu Topchancen. Doch immer wieder stand Torhüter Huber zwischen den Gansingern und ihrem Erfolg, er bewegte sich, streckte sich, wehrte ab, richtete sich auf und warf sich nieder. Mit dem erlösenden Schlusspfiff konnten zwei weitere wichtige Punkte in dieser engen Gruppe bejubelt werden, an denen Huber schwerstgewichtigen Anteil hatte.

Bäretswil bleibt also Leader in der Gruppe zwei, als einziges Team, das bisher ohne Niederlage dasteht. Das deutet aber weniger auf eine Dominanz hin als auf eine Alle-gegen-alle Meisterschaft, in der unter Umständen einzelne Aktionen über Sieg und Niederlage und über Sein oder Nichtsein entscheiden können.

Wer sich trotz der sagenhaften und ausgezeichneten Matchberichte selbst ein Bild vom Bäretswiler Spiel machen will, dem oder der sei das Heimturnier am 29. Oktober herzlich empfohlen: Bei einem Pastasalat lässt sich von der Galerie in der MZH Dorf bestens das Treiben auf dem Spielfeld beobachten und ganz nebenbei noch ein wenig die Glasplatten ein wenig betapen, die ein armer Helfer oder eine arme Helferin dann am Abend mühevoll wieder putzen muss. An besagtem Sonntag spielt Bäretswil gegen Lengnau und Mörschwil, also den 2. und 4. Platzierten, Spannung ist in dieser Gruppe aber sowieso garantiert.

Bäretswil: Huber, Kuratle; Osterwalder, Rüdisühli, Schmitter; Ganz, S.Meier, Weissenberger; Gysin, E.Meier; Moser; G.Meier

Bäretswil ohne Webber (verletzt, Coach), Brodbeck (Reisen), Fischer (abwesend)