„Ich sage euch: man muss noch Chaos in sich haben, um einen tanzenden Stern gebären zu können. Ich sage euch: Ihr habt noch Chaos in euch“, so lässt Nietzsche seinen Zarathustra sprechen und irgendwie passt dieser Ausspruch, gewissermassen auch dieser Nihilismus, gut zur aktuellen Lage des Herren 1 aus Bäretswil. Nachdem der Einstieg in die Saison gleichsam ein kometenartiger Aufstieg war, fragte sich nach der letzten Runde wohl der eine oder andere: „Wars das? Ist Lichterlöschen in Bäretswil? Haben sie ihr Flämmchen durchgebrannt? Gerade die letzte Runde würde ja eine wegweisende sein, da sich die Tabelle nun mehr und mehr festigt und es sich herausstellte, dass Bäretswil erst am Schluss der Hinrunde auf die Teams der Spitzengruppe trifft. Die Runde in Gossau war deshalb in vielerlei Hinsicht ernüchternd, aber dennoch scheint uns das Chaos doch noch nicht ganz verloren gegangen zu sein. Aber der Reihe nach:

Die Runde vom letzten Sonntag vor dem 1. Advent sollte – so war es im Sommer geplant und festgehalten worden – im Martinsberg in Baden stattfinden. Baden – zentral gelegen, Autobahnanschluss und glücklich wessen Grosseltern an besagter Martinsbergstrasse leben und wer demnach in Gehdistanz eine tüchtige Stärkung einnehmen kann. Doch irgendwann kam auch das Chaos in die Rundenplanung der 1. Liga Vereine: Da schiebt einer das Datum und dort wird vom kosmopolitischen Baden ins eher abgelegene Endingen verschoben – notabene ohne darauf hinzuweisen. So durften die Zürcher Oberländer also endlich mal sehen, wo die S15 endet (in Niederwenigen) und dass die Welt dahinter nicht etwa zu Ende ist, sondern sich scheinbar endlose Landschaften durchs Zurzibiet ziehen. Erfahrene Spieler wussten auch, dass sich wohl früher oder später einmal Location Scouts von Disney nach Endingen verirren, um in der dortigen Turnhalle eine Star Wars Hangarszene zu drehen. Die Halle in Endingen war indes auch vorbildlich verdunkelt und man hätte sich geradezu Lichtjahre von der Erde befinden können (aber wie schon kurz gestreift, die Anfahrt fühlte sich auch etwa so an). Gerne würde ich mich nun noch weiteren Ausführungen hingeben und das Unvermeidliche etwas hinauszögern: Ich war am ersten Spiel nicht anwesend, habe es nicht gesehen und kann nur auf Notizen und Anekdoten („Huber hat Hammer gehalten imfall!“ „Unsere Box war einwandfrei“) zurückgreifen. Da gab es ja eine Live-Übertragung! Dank Replay kann ich zwar nun so tun, als wäre ich selbst dabei gewesen, aber Stimmungen, Gespräche auf der Bank und weitere Feinheiten, die das Mit- und Gegeneinander ja erst ausmachen, bleiben leider aussenvor. Aber seit ich aus internen Kreisen vernommen habe, dass die wichtigen Abschnitte in meinen Berichten jeweils sowieso überflogen werden, hilft es ja nichts. Im Folgenden quasi eine Science-Fiction, wie sich das Spiel gegen Regensdorf wohl zugetragen hat:

Regensdorf konnte an der ersten Runde in Elgg noch mit 7:1 besiegt werden, ein etwas sehr deutliches Resultat. Für die Herren aus Bäretswil war es ein Wagnis, ein unsicheres Unternehmen, gegen Regensdorf in die Rückrunde zu starten. Doch schon von Beginn an startete Bäretswil mit einer bemerkenswerten Ruhe ins Spiel. In den ersten zwei Minuten hatten sie mehr vom Spiel, auch wenn Huber bei Gegenstössen auch mal klärend eingreifen musste. Schliesslich war es aber ein Bäretswiler Gegenstoss, der zum ersten Tor in der Partie führte. Huber lenkte mit seinem Arm einen Regensdorfer Schuss so geschickt nach vorne ab, dass S.Meier sogleich in Ballbesitz gelangte und alleine aufs Tor ziehen konnte (dies auch, weil der Regensdorfer Abschluss genau während eines Wechsels erfolgte) und dort kurzen Prozess machte und rechts am Torhüter vorbei einnetzte. Die anschliessende Phase war vom Ballbesitz Bäretswils geprägt. Weissenberger markierte in der 3. Minute einen Pfostenschuss und in der vierten Minute konnte G.Meier einen von der Bande zurückspringenden Schuss Osterwalders zum 2:0 verwerten. Bäretswil schien im Flow zu sein, konzentriert zu arbeiten, auch defensiv einander zu unterstützen und vor allem, sich nicht mit dem Geleisteten zufrieden zu geben. Man erarbeitete sich Chance um Chance und auch Regensdorf arbeitete meistens sauber, jedoch nicht ganz so erfolgreich. So konnte Fischer in der 11. Minute einen Pass durch die Mitte abfangen, sich in einem Bogen nach links Platz verschaffen und frei und satt abschliessen. 3:0 stand es nun, durchaus nicht nur ungerechtfertigt, aber schon auch durch eine hart arbeitende Bäretswiler Abwehr und den schon anekdotisch erwähnten, grossartig haltenden Huber im Tor. Nachdem 3:0 schwappte das Spiel mal in die eine, mal in die andere Richtung, wirklich viel Drive war in dieser Phase nicht zu sehen. Sicherlich Bemühung, aber die Efforts hielten sich auf beiden Seiten insofern in Grenzen, als dass das Spielgeschehen weitestgehend in der Mitte oder an den Rändern stattfand. Oder um mit Star Wars zu sprechen: die Macht hatte ihr Gleichgewicht gefunden. Dies auf jeden Fall bis in die 16. Minute, als Osterwalder wegen Stockschlags des Feldes verwiesen wurde. Regensdorfs Powerplay formierte sich sofort und nicht lange danach folgte auch schon der erste Abschluss, den Huber jedoch mit seiner Maske parieren konnte. Zu einem weiteren Abschluss kam es dann aber vorerst noch nicht, E. Meier konnte einen Freistoss herausholen und Bäretswil wechselte seinen Torhüter für einen dritten Feldspieler aus. Dieses Spiel am Ball war dann aber letztendlich doch nur ein Intermezzo, Regensdorf konnte bald wieder Druck aufs Tor machen, wurde jedoch immer wieder in seinen Bestrebungen unterbrochen, weil der Ball irgendwie wieder an Bäretswiler Stöcke oder in Bäretswiler Hände gelangte, bis schliesslich Osterwalder wieder mittun durfte. In der Folge schien der Ball wieder mehr an den Regensdorfer Stöcken zu kleben und Bäretswil blieb nicht viel anderes übrig als tapfer und geduldig seine defensiven Pflichten zu erfüllen. Kurz vor Ablauf der ersten Hälfte hob der Schiedsrichter ohne zu zögern seinen Arm und Regensdorf gelangte sofort zur bisher grössten Chance: Huber lag bereits am Boden und streckte sich weit, weit aus und konnte den Ball noch buchstäblich vor der Linie wegkratzen. Kurz darauf dann der Pfiff des Schiedsrichters, Strafe wegen Sperrens gegen E. Meier, der auf dem Stream jedoch weit weg von seinem Gegenspieler stand und Pfiff zur Pause mit einem 3:0 Vorsprung für die Bäretswiler.

Nach der Pause nahm also E.Meier brav auf der Strafbank Platz und die erste Aufgabe des Boxplays um Schmitter und Weissenberger war es, weiterhin die Null auf der Anzeigetafel zu behalten, danach würde es Zeit werden sich auch der Offensive wieder mit mehr Hingabe zu widmen: Seit Fischers 3:0 waren nun fast zehn Spielminuten vergangen, ja verplätschert. Wiederum versuchte sich Regensdorf bald mit einem Abschluss, der allerdings zu hoch geriet und wiederum wechselten die Bäretswiler auf drei Feldspieler und somit numerische Parität bei leerem Tor. Auch dieser Anlauf hatte nicht längere Zeit Bestand, Regensdorf konnte noch zwei gefährliche Abschlüsse auf den wieder eingewechselten Huber abfeuern, die er jedoch allesamt parierte. Auch dieses Boxplay überstand Bäretswil unbeschadet. Mit Ablauf der Strafe kamen auch die Offensivgelüste zurück. Schon in der 26. Minute konnte Osterwalder durch die Mitte Fischer bedienen, ein Regensdorfer Stock kam zwar noch in den Pass, vermochte diesen aber nicht zu stoppen, so dass Fischer beim Einstochern die Oberhand behielt und das 4:0 bejubeln konnte. Und auch die anderen Blöcke konnten ihr Tempo merklich erhöhen, denn nur knapp 90 Sekunden später behauptete sich E. Meier in der gegnerischen Ecke, erkämpfte sich den Ball und spielte ihn direkt auf den aufgerückten Weissenberger. Dieser nahm den Abschluss direkt und zimmerte den Ball hoch oben ins Tor zum 5:0. Drei Minuten später revanchierte sich Weissenberger: Er bediente nach einem Freistoss E. Meier, der den Ball ebenfalls direkt, genau unter die Latte hämmerte. Es stand 6:0 und noch zehn Minuten waren zu spielen und das bisher vielleicht ein wenig schwächere aber durchaus einfach auch glücklos agierende Regensdorf nahm sein Timeout und wechselte nach dem gewonnenen Bully sofort auf vier Feldspieler. Das zeigte Wirkung: die Wehntaler liessen den Ball sehr schnell zirkulieren und konnten so Lücken öffnen bis hin zu einem Querpass vor dem Tor, der zum ersten Treffer ihrerseits führte. Nach dem Bully nocheinmal dasselbe in Blau: Regensdorf liess den Ball zirkulieren, die Bäretswiler konnten nicht überall gleichzeitig sein, so konnte der hinterste Mann der Regensdorfer frei abschliessen und innerhalb kürzester Zeit den zweiten Treffer bejubeln. Coach Webber justierte das Spiel 3:4 ein wenig und das zeigte Wirkung: Die letzten acht Minuten gelang kein weiteres Tor, obwohl Regensdorf munter zu viert anzustürmen versuchte (und die Bäretswiler und das leere Tor ist ja so eine Geschichte). Aber ehrlich, die acht Minuten habe ich mir jetzt nicht auch noch angetan. Zwei Punkte konnte Bäretswil mit einer soliden Leistung ergattern. May the force be with you!

Auf das zweite Spiel gegen Cazis mussten notfallmässig Anpassungen in der Aufstellung vorgenommen werden, was in der Schöpfung zweier in sich rotierender Viererlinien resultierte, keine Wunschlösung aber sicher pragmatisch. Zudem: Punkte gegen Cazis darf Bäretswil sich nie budgetieren. Es war wohl in dieser Halle vor Urzeiten, als dem Meister überhaupt ein Punkt abgerungen werden konnte. Doch die Bäretswiler wussten auch, dass sie sich nicht abschiessen lassen wollten und ein kämpferisches, engagiertes Spiel abzuliefern gedachten. Schnitt. Fastforward 90 Sekunden ins Spiel hinein. Nach zwei Abschlüssen der Cazner stand es 2:0. Einmal mehr war der Start missglückt, konnten die Bäretswiler heute noch einen tanzenden Stern gebären? Erste Aufgabe der Bäretswiler war es, sich überhaupt etwas zu fangen und nicht noch ärger in Rückstand zu geraten. Als dies so einigermassen gelungen war, konnte Osterwalder den Anschluss zum 2:1 sicherstellen. Doch es ging nicht viel Zeit ins Land bis selber Osterwalder ausgetanzt wurde und der Cazner Captain plötzlich alleine vor dem Tor stand und den Ball ins hohe Eck schlenzte. Würde dies eine ewige Aufholjagd bleiben? Würde die Ordnung und Disziplin der Cazner sich als stärker erweisen als das Bäretswiler Chaos? Die Chaosmacht auf jeden Fall wollte sich wehren: So zum Beispiel als Weissenberger auf Schmitter spielte und dieser – quasi schon auf den Knien den Anschluss wiederherstellen konnte. Ein Funken Hoffnung und ein wenig Chaos, mehr braucht es oft nicht in Bäretswil um etwas grossartiges zu entzünden. So wurden die Bäretswiler jetzt mutiger und frecher und konterten so oft sie in Ballbesitz gelangten. Fischer konnte so G. Meier in einer Querverlagerung erreichen, der den Ausgleich erzielen konnte. Nach dem Start, der die Bäretswiler auf dem falschen Fuss erwischte, ging ein Ruck durchs Gefüge: Zurückgekämpft, wieder auf Punktekurs. Hier wollte jeder einzelne Anknüpfen. Cazis wäre aber nicht Cazis hätten sie nicht souverän weitergespielt und versucht die Hierarchie wieder herzustellen. Doch die Souveränität und die Subversität vermochten sich für einmal zu neutralisieren und vorerst blieb das Spiel der ungleichen Gegner offen. Schon weit in der ersten Hälfte konnte Kuratle E.Meier lancieren, der Auswurf kam mit viel Tempo, E. Meier konnte nur knapp den Ball erreichen und auch nur mit einer Hand am Boden, der Schiedsrichter entschied sofort auf Bodenspiel und in einem sehr ungünstigen Augenblick musste der DT Bäretswil sich nun in Unterzahl behaupten. Doch jetzt lief der Ball für Bäretswil: Nach einem Abschluss neben das Tor wechselte Bäretswil wieder auf drei Feldspieler. In der Ecke wurde Fischer im Ballbesitz dann hart angegangen, was in einer Strafe gegen Cazis und Freistoss für Bäretswil resultierte. Webber beorderte sogleich die Überzahlformation aufs Feld und liess den Torhüter auf der Bank, denn so konnte man in numerischer Überzahl spielen und selbst bei einem Torerfolg würde die Strafe nicht aufgehoben (da E. Meier ja nach wie vor seine Strafe absitzen musste). Und in diesem Powerplay, das eigentlich keines war, gingen die Bäretswiler nun gänzlich unerwartet in Führung: Fischer fand Captain Osterwalder und es stand 4:3 für die Bäretswiler. Doch die Hälfte war noch nicht um, als Cazis reagieren konnte und zum 4:4 ausglich: Eine Querverlagerung traf Kuratle am Schoner und von da rollte der Ball zur Linie, Kuratle zappelte zwar noch wie eine Katze, die ein Wollknäuel greifen will, konnte den Ball aber erst hinter der Linie greifen. Würde man so in die Pause gehen können? Cazis drückte auf die Führung noch vor dem Abpfiff, ein Schuss fand tief seinen Weg durch Beine und zwischen Stöcken hindurch und prallte schliesslich hart von Kuratles Schonern zurück aufs Feld direkt zu E.Meier, der anzog, auf Weissenberger legte, und dieser in der letzten Sekunde die wiederholte Führung für den DT Bäretswil sicherstellte. Was für eine Wendung, was für ein Sternenglanz gegen die Stars aus dem Bündnerland. 5:4 zur Pause.

Nach dem Start in die zweite Hälfte gab es vielerlei Bestrebungen auf ein Tor, die jedoch allesamt im Sand verliefen, Bäretswil hatte jedoch sichtlich Freude am Spiel gefunden und kämpfte mit viel Freude und Schweiss gegen die in vielen Belangen überlegenen Cazner (würde man so ein Unihockeyquartett machen, müsste man bei Bäretswil gegen Cazis wohl das Feld „Durchschnittsalter“ nehmen, um zu stechen). So gelang Cazis auch eine schöne Passkombination die im Ausgleich zum 5:5 gipfelte. Doch Bäretswil gab einfach nicht auf: Nach einem Freistoss versuchte Osterwalder einen Abschluss, keinen besonders scharfen, einfach Richtung Tor. Der Cazner Verteidiger jedoch berührte den Ball noch und so spickte und holperte er in der 27. Minute zum 6:5 ins Tor. Nun verschärften sich die Aktionen: Bäretswil hatte mehr Abschlüsse, Cazis stieg härter und härter ein, was sich auszahlte: 6:6 stand es und damit wieder unentschieden. Dem 6:6 vorausgegangen war ein in Bäretswiler Augen nicht regelkonformes Einsteigen gegen S. Meier, doch der Schiedsrichter liess sich nicht auf Diskussionen ein. In der 33. Minute kam der Ball wieder vors Tor von Cazis. G. Meier konnte den Ball noch unter der Hand des Torhüters wegschlagen und anschliessend ins Tor stochern und wieder eine Bäretswiler Führung realisieren! Drei Minuten vor Schluss dann wieder die Zwei-Tore-Führung: Fischer verwertete einen Pass von Osterwalder zum 8:6 und Cazis nahm ein Time-out. Es waren nun noch drei Minuten zu spielen und Cazis wollte den Punkt und Bäretswil die Punkte. Nur kurz nach Wiederanpfiff traf ein meritierter Cazner Spieler G. Meier mit dem Ellbogen am Kopf, gewiss unabsichtlich, aber es war sicher sein Ellbogen. Der Schiedsrichter entschied auf Rot, was ellenlange Diskussionen nach sich zog. Scheinbar gibt es Captains, die die Zeit der Schiedsrichter länger in Anspruch nehmen dürfen, während andere Captains ebenfalls diskussionswürdige Szenen scheinbar einfach hinnehmen müssen. Wenn Cazis schreibt, dies sei dann die entscheidende Szene im Spiel gewesen, greift es sicher zu kurz, da hätte es noch anderes gegeben, hätte man diskutiert. Auch ein Zuschauer mischte sich sehr unhilfreich in die Diskussion ein, schlussendlich wurde in Absprache mit Bäretswil ein Vergleich erzielt. Keine rote Karte, aber 2+10 Minuten. Bäretswil hatte nun alle Trümpfe in der eigenen Hand. Man musste nur zwei Minuten lang den Ball in Überzahl halten und würde zwei Punkte gegen Cazis mit nach Hause nehmen. Doch warum einfach und nach Plan, wenn wir Chaos in uns tragen? Kurz: Cazis kämpfte weiter um den Ball, Bäretswil glaubte umso weniger daran, dass Cazis noch zurückkommen könnte und musste etwas tatenlos einen Shorthander und damit den Treffer zum 8:7 hinnehmen. Als sich Bäretswil nach dem Bully den Ball erkämpfen konnte und aufs leere Tor zog, musste ein Tor her, um den zwei Tore Vorsprung wiederherzustellen, dies würde aber die numerische Überzahl beenden. E. Meier fasste sich schliesslich nach Zurufen Webbers von der Bande ein Herz und erzielte so das 9:7. Nur kurz nach dem Bully konnte Cazis mit einem präzisen Schuss ins hohe, rechte Eck wieder den Anschluss realisieren. Somit stand die letzte Minute im Zeichen einer Bäretswiler Abwehrschlacht. Mit Mühe und Not, mit viel Kampf und Elan hielt man bis zum Schlusspfiff durch und freute sich dem Leader zwei Punkte abgenommen zu haben.

Das Spiel findet seine Revanche aber schon in der nächsten Runde, hoffentlich ist der Titel des Berichts dann nicht „The Empire Strikes Back“.

Bäretswil: Huber, Kuratle; G. Meier, Osterwalder; Ganz, S.Meier, Weissenberger; Fischer; E.Meier; Brodbeck, Schmitter. Bäretswil ohne Gysin (krank), Moser (verletzt, ass. Coach), Webber (verletzt, Coach) .

Bild: Mario Huber