Fribourger stinken! Dieses böse Cliché verbreiten wir Bäretswiler selbstverständlich nicht weiter und distanzieren uns überhaupt von jeglichen Verallgemeinerungen und schädlichen Gerüchten. Trotzdem wollen wir nicht unerwähnt lassen, dass uns – nach einer längeren Fahrt auf der A1 am Freitagabend, die Zeit, Platz und den geschützten Rahmen bot, endlich mal in Ruhe die Jurafrage zu erörtern und über die Unsinnigkeit der Sportler-RS auszutauschen – in der Sporthalle zu Flamatt ein seltsames Gerüchlein empfing. Doch das Rätsel war bald gelöst. Im Jugendraum der sich im Garderobentrakt der Halle befindet, wird jeweils am Freitagabend mit Jugendlichen gekocht. Diese Initiative von offener Jugendarbeit findet daher trotz olfaktorischen Hindernissen unsere offene und ehrliche Anerkennung. Dieser Jugendtreff war übrigens auch die Antwort auf die Frage, weshalb sich schon über eine Stunde vor Anpfiff ungewohnt viele junge Frauen in der Halle befanden. «Geniesst der Unihockeysport in  Flamatt einen derart hohen Stellenwert, dass Auftritte des Fanionteams Scharen von Fans anlocken?», fragten sich die einen und die etwas eitleren unter den Bäretswilern meinten vielleicht insgeheim sogar, unser Bescheidener Auftritt im Sensetal führe zu einem hohen Zuschaueraufkommen.

Die Geschichte des DT Bäretswil mit Flamatt ist trotz der geographischen Distanz schon recht ereignisreich: So durfte der DT Bäretswil damals seinen zweiten Aufstieg in die 1. Liga gegen die Sensler feiern (damals in einer Best-of-five-Serie), dafür war im Cup einige wenige Jahre später in Flamatt Endstation für die Bäretswiler.

Der DT Bäretswil war deshalb durchaus gewappnet für das frühherbstliche Rencontre, das den Autokonvoi abwechslungsweise durch Regen, starken Regen, Wolkendecken und eitel Sonnenschein führte, ein Rencontre, das im Übrigen das Liga-Cup Tableau für den 1/16 Final vorgesehen hatte.

Das Spiel, das um 21.00 Uhr angepfiffen wurde, begann zunächst temporeich, Bäretswil war in den ersten drei Minuten in Ballbesitz und konnte Druck aufbauen, gegnerische Vorstösse wurden konsequent abgelaufen. Etwas entgegen diesen frühen ersten Eindruck bejubelte aber Flamatt den ersten Treffer des Spiels. Ein Rückpass zum Torhüter wurde den Bäretswilern zum Verhängnis. Zwar streiten die beteiligten Spieler ab, dass die Aktion ein Rückpass und dazu ein absichtlicher gewesen sei, aber ein Aussenstehender würde dem Schiedsrichter, der im Übrigen ein Romand war (das spielt dann später noch eine wichtige Rolle), durchaus Recht geben. So fiel das 1:0 fürs Heimteam nach dem auf den Pfiff folgenden Freistoss. Zwar versuchten die Bäretswiler auf diesen unerwarteten Rückstand mit Coolness zu reagieren, unter der Oberfläche war aber etwas Zartes zerbrochen und die daraus entstehende Unsicherheit zeigte sich nun auch auf dem Feld, Flamatt gelang nun mehr in Ballbesitz und Bäretswil rannte nicht mehr ganz so souverän gegen das gegnerische Tor an. In der sechsten Minute kam es dann noch dicker: Flamatt mit Ballabgabe von der Mitte, der Ball rollte flach zum Bäretswiler Tor und Torhüter Huber war sogleich zur Stelle, irgendwie blieb er aber am Boden hängen und der Ball rollte zwischen seinen Beinen ins Tor zum 2:0 fürs Heimteam. Nun machte sich doch so etwas wie Unruhe im Team breit, obwohl man wusste, dass das Spiel noch 54 lange Minuten dauern würde (dieser Bericht wahrscheinlich auch, wenn ich es nicht schaffe ihn langsam etwas zu verdichten). Eine erste Erleichterung brachte eine Strafe wegen Stockschlags gegen Flamatt (es war aus Bäretswiler Sicht nicht die erste Gelegenheit des Schiedsrichters eine solche Strafe auszusprechen, was zusätzlich zu Unruhe im Team geführt hatte). Noch in der 8. Minute, im zweiten Versuch Osterwalders zappelte der Ball dicht am Metall im Netz zum 1:2.

Doch die Dinge liefen nicht nach dem Bäretswiler Gusto: Bei einem Bäretswiler Angriff gelang Flamatt in der eigenen Zone in Ballbesitz, lancierte seinen vordersten Mann, der genau einen Schritt schneller umgeschaltet hatte als der zugehörige Hintermann aus Bäretswil, und dieser vorderste Mann zögerte nicht lange und schoss den Ball zum 3:1 in die Maschen. Bäretswil suchte verzweifelt nach einem Rezept, dabei lag es eigentlich auf der Hand: Flamatt drückte bei den Bäretswilern durch hartes Einsteigen und sehr grobes Spiel am Stock (und mindestens bei einer Gelegeneheit durch eine wüste Beleidigung, die der Schiedsrichter eben durch seine muttersprachliche Prägung nicht verstand, obwohl er dicht daneben stand. Es soll aber auch nicht unerwähnt bleiben, dass sich der Flamatter später entschuldigte und desweiteren nicht mehr negativ auffiel, das ist ein grosser Sportsmann!) die richtigen Knöpfe, so dass die Bäretswiler sich Mal für Mal aufregen und ereifern konnten, sowohl über den Gegner als über den Schiedsrichter. Gleichzeitig zeigten sie zuweilen die Tendenz das Spiel der Mitspieler zu analysieren und zu korrigieren, statt sich auf das eigene Spiel zu konzentrieren. Doch nach und nach durchschauten die Bäretswiler diesen destruktiven Zirkel und versuchten zumindest ihn zu durchbrechen. In der 11. Minute konnte G.Meier so Osterwalder anspielen, der zum zweiten Mal an diesem Abend traf. Nur wenige Sekunden später fand Webber S.Meier im Slot mit einem präzisen Pass, dieser lupfte den Ball am Torhüter vorbei zum Ausgleich zum 3:3.  Und in der 12. Minute schaltete sich dann auch der dritte Block ins offensive Geschehen ein: J. Ganz löste sich geschickt in der eigenen Zone vom bedrängenden Gegner, spielte Fischer an, dieser sah seinerseits quer vor dem Tor anlaufenden Pfiffner, spielte und mit einem einfach aussehenden tak-tak-tak  erspielten sich die drei (deren Jahrgänge sich von Mitte der achtziger Jahre bis in die späten 00-er Jahre erstrecken) die erstmalige Bäretswiler Führung. Doch so ganz abschütteln konnten die Bäretswiler ihre Ereiferung nicht: In der 13. Minute spickte ein Ball im Slot von Brodbecks Fuss ab und hatte kurzen Aufenthalt hinter der Linie, direkt unter der Latte, bevor er wieder ins Spielfeld zurückplumpste, so kurzen Aufenthalt, dass der Schiedsrichter auf «kein Tor» entschied. Nun könnte man denken, dass Flamatt intervenieren würde und laut nach Gerechtigkeit schreien würde. Falls dies geschah, ging dies allerdings im heftigen Rufen und Gestikulieren der Bäretswiler unter. So eifrig wollten sie Gerechtigkeit für die Gegner, dass sie den Schiedsrichter zwangen das Spiel zu unterbrechen und das Tor anzuerkennen. Sie ist gewiss ein edler Zug, diese Ehrlichkeit, doch heute glichen die Bäretswiler schon eher Zeloten, die um jeden Preis Gerechtigkeit schaffen wollten. 4:4 stand es also und die Partie versprach ein echter Nagelbeisser zu werden. Doch G. Ganz wollte einem erneuten Rückstand vorbeugen und noch in derselben Minute schoss er aus einem 0° Winkel den Torhüter ab, von welchem der Ball ins Tor abprallte, erneute Bäretswiler Führung. In der 14. Minute geriet Flamatt nach einem wahrlichen Hackathon in Ballbesitz, der erwartete Pfiff erfolgte nicht, wieder konnte der Sensler alleine anstürmen und ein – soviel sei gesagt – letztes Mal ausgleichen.

Die Bäretswiler hatten sich nun langsam ans Spiel gewohnt und schafften es je länger je mehr sich auf ihre eigenen Aufgaben zu konzentrieren. So lief S.Meier in der 15. Minute um den rechten Pfosten, hatte dort genug Zeit, um Mass zu nehmen und den Ball in der nahen Ecke zum 5:6 zu versenken. Dasselbe in gelang nur zwei Minuten später Captain Webber: Nach einem langen Einsatz für die Flamatter Defensive lief er um den linken Pfosten, schoss und bejubelte die Zweitoreführung. Nun lief es den Bäretswilern rund: S. Meier konnte wieder von rechts vors Tor ziehen, die Flamatter versuchten ihn noch mit einem Stockschlag zu hindern, die Hand des Schiedsrichters schnellte sogleich nach oben, doch S. Meier netzte trotzdem zum 5:8 ein. In der 19. Minute erhöhte schliesslich Fischer auf Zuspiel von J. Ganz auf 5:9 und markierte damit auch den letzten Treffer des Drittels, doch das letzte Ereignis im Drittel sollte es nicht sein, in der letzten Sekunde ereignete sich noch ein Stockschlag von Flamatter Seite, welcher wieder einen Stockschlag zur Folge hatte. So würden die Sensler also in Unterzahl beim Stand von 5:9 ins zweite Drittel starten.

Das Powerplay begann zunächst mit einem Knaller auf Flamatter Seite, wo der Torhüter sein Können eindrücklich unter Beweis stellte. Doch nach gut 45 Sekunden fand Webber G.Ganz, der den zehnten Treffer auf Seiten der Bäretswiler bejubeln konnte. Dieser Treffer läutete auch eine der besten Phasen des Spiels ein. Die Bäretswiler liessen sich in den nächsten zehn Minuten kaum auf Provokationen ein, spielten schnell und konzentriert und hatten den Tritt ins Spiel gefunden.  So verpasste G. Meier den nächsten Treffer nur knapp mit einem Pfostenschuss und in der 23. Minute schliesslich fand S.Meier Brodbeck in bester Abschlussposition vor dem Tor. Brodbeck schloss ab, schoss den Ball aber aus nächster Nähe am Tor vorbei, der Ball spickte von der Bande zurück und Brodbeck versuchte noch einmal und traf. «Han mir sälber wele en Assist geh», lautete der trockene Kommentar des Torschützen als er zur Bank zurückkam. Kaum eine Minute war wieder gespielt als Webber sich in der Ecke nicht zu schade war die Dreckarbeit zu erledigen, den Weg vors gegnerische Tor fand und backhand zum 5:12 einnetzte. Nun gewann das Spiel zunehmend an Deutlichkeit, Flamatt hatte gar wenig zu melden. Und eine Minute später wurde wieder Brodbeck angespielt, diesmal von Webber, und diesmal traf er – zumindest den Torhüter, für diesen etwas unglücklich kullerte der Ball von seinem Arm langsam über die Torlinie, so dass Brodbeck einen weiteren kuriosen Treffer bejubeln konnte. Zur Spielhälfte erholte sich Flamatt zunehmends aus seiner Lethargie und fand wieder besser ins Spiel. So musste J. Ganz einmal zu oft seinen Schläger in unangemessener Weise zur Wiedereroberung des Balls gebrauchen und wurde dafür für zwei Minuten auf die Strafbank geschickt. Das Flamatter Powerplay wollte aber nicht so recht und nach ein paar Abschlüssen, gingen die Sensler aufs Ganze und rückten mit 4:2 Spielern an. Dort gelang dann der tödliche Pass und der Treffer zum 6:13 fiel. Nach 30 Minuten und 30 Sekunden dann wieder ein Vergehen auf der anderen Seite: Captain Webber wurde am Torabschluss behindert und durfte zum Penalty antreten. Wie im Training zum Leidwesen der Goalies oft geübt, fand er die Lücke unter der Achsel des Torhüters und erzielte den 14. Bäretswiler Treffer. Doch Flamatt wollte nicht aufgeben (vielleicht hofften sie insgeheim doch noch ein paar Zuschauerinnen aus dem Jugendtreff in die Halle zu locken und beeindrucken zu können) und versuchte nun das Spiel mit 4 gegen 3. Und da hatte man eine Lücke gefunden. Die Bäretswiler waren hier zeitweise zu unsicher und so erzielte Flamatt zunächst den Treffer zum 7:14 und kurz darauf zum 8:14. Dieser Treffer kommt auch in die Kuriositätensammlung. Kuratle konnte nämlich den anstürmenden Flamatter vom Ball trennen, verlor aber die Übersicht darüber, wo der Ball genau lag. Eine ungeschickte Bewegung mit dem Arm später fand er ihn auch prompt im eigenen Tor wieder.

Bäretswil hatte nun das gewisse Etwas verloren, das die erste Drittelhälfte so leicht gemacht hatte, während Flamatt Blut geleckt hatte. Zu allem Unglück unterlief Bäretswil nun auch noch ein Wechselfehler, knapp zwar aber doch gerechtfertigt und Osterwalder musste für zwei Minuten auf der Bank Platz nehmen. Das Flamatter Powerplay hatte zunächst aber kein Glück und Bäretswil gelangte in Ballbesitz, nahm den Torhüter vom Platz und spielte mit drei Feldspielern. Souverän drehte J. Ganz so seine Runden ums Tor, leider jedoch einmal zu viel: Der Ball blieb liegen und die Flamatter konnten das Powerplay mit einem Schuss ins leere Tor doch noch ausnutzen. Und Flamatt machte weiter, wieder vertändelte Bäretswil in der Offensive den Ball etwas zu leichtfertig und Flamatt konnte im Gegenzug das 10:14 bejubeln. Wenn das so weiterginge, würde es doch noch eine enge Kiste werden. Doch es ging auch wieder aufwärts für Bäretswil: Zuerst konnte Kuratle sich lang machen und einen Zorromove vereiteln, dann traf S. Meier bei einer weiteren vier gegen drei Situation noch das leere Tor zum Zwischenstand von 10:15 und kurz darauf, die Zeit war inzwischen nach 22.00 Uhr, wurden die Teams in die zweite Drittelspause entlassen.

Zum letzten Drittel galt es nun noch einmal alle Kräfte zu mobilisieren. Wie erwartet machte Flamatt nämlich weiter, wo es aufgehört hatte: Immer wieder wurde Cösch, der Torhüter, auf die Bank gerufen, um einem vierten Feldspieler Platz zu machen, doch Bäretswil machte seine Aufgabe sehr gut. Nur selten kam ein Schuss aufs Tor und so konnte der Spielstand vorerst solide gehalten werden. In der 45. Minute kam es zu einem weiteren Powerplay Bäretswils und Osterwalder konnte G. Ganz elegant bedienen und dieser den Treffer zum 10:16 bejubeln. In der 49. Minute fand Schmitter J. Ganz, der das leere Tor sicher traf und den 17. Treffer bejubelte. Vieles stimmte nun wieder bei Bäretswil, trotzdem nahm das Spiel wieder an Gehässigkeit zu, ob es an der fortgeschrittenen (Bett)zeit lag, an den ausbleibenden Zuschauerinnen aus dem Jugendtreff oder am Geruch aus ebendiesem, kann nicht genau eruiert werden, denn am Spiel und am Spielstand an sich kann es kaum gelegen haben. So kam es wie es musste: G. Ganz wurde an der Bande übel und unnötig gebremst, so dass er mit dem Knie voll auf die Bande fiel und fürs weitere ausser Gefecht gesetzt ist, an seine Stelle konnte R. Weissenberger treten. Beim anschliessenden Freistoss immerhin – zwar wenig Trost für G. Ganz – reüssierte dann S. Meier mit dem Treffer zum 10:18. Flamatt hingegen wollte und wollte nicht aufgeben und so kam es auch wieder zu brenzligen Situationen vor dem Bäretswiler Tor, wo Huber den Ball nach einer Querverlagerung auf der Linie stoppen konnte, er selbst war fast vollständig im Torhäuschen verschwunden, im Gegenstoss stürmte dann Schmitter an, gab dem Ball einen kleinen Zwick zwischen des Torhüters Beinen hindurch, zu klein jedoch, ein Verteidiger konnte ihn gerade noch auf dem Weg ins Tor herausangeln. In der 56. Minute fasste Osterwalder noch einmal eine Strafe wegen Stockschlags, die er aber kaum bereuen wird. Zuerst konnten Brodbeck und S. Meier nämlich einen Ball von der Mitte abfangen und S. Meier einen Shorthander erzielen, dann gelang das Husarenstück auch noch Fischer und G. Meier. Fischer tankte sich durch seine zwei Gegenspieler durch und fand quer und mutterseelenallein G. Meier zum 10:20. Nebenbei gab es aber weiterhin Gehässigkeiten: Flamatt stieg hart, manchmal zu hart und mit schlechtem Timing ein, Bäretswil hielt sich nicht zurück mit Kritik und Aufregen, so dass das klare Spiel halt doch mit einem Schatten beladen war. So war niemand wirklich unglücklich als um ca. 23.00 Uhr das Spiel abgepfiffen wurde.

Die Gemüter beruhigten sich indes bald wieder (leider nicht Ganz’ Knie) und nachdem beide Teams geduscht hatten und wieder wohl dufteten (eben keine Klischees) wünschte man sich von Herzen eine gute Heimfahrt bzw. ein Prost zum Bier, ganz ohne Eifer und Gehässigkeiten. Und der Jugendtreff? Der hatte sich inzwischen auch geleert und der Geruch hatte sich ebenfalls verzogen.

Die nächste Cuprunde findet Mitte Oktober statt (und mal ehrlich Swissunihockey! Ich schreibe hier aus persönlicher Betroffenheit: Müsst ihr diese Cuprunde immer mitten in den Herbstferien ansetzen? Es gibt Menschen, die ihre Ferien nach den Schulferien richten müssen – nicht nur Lehrpersonen! Es können eben nicht alle die Sportler RS besuchen und sich dann nach Lust und Unihockeyverpflichtungen wieder daraus entlassen. Aber dass ihr mit Terminen nicht so geschickt seid, habt ihr schon bei der 3v3 WM bewiesen, da liegt noch Potential brach!)

Bäretswil: Huber, Kuratle; G. Ganz, G. Meier, Osterwalder; Brodbeck, S. Meier, Webber; Fischer, J. Ganz, Pfiffner; Moser, Schmitter, R. Weissenberger. Bäretswil ohne E. Meier (Militär), D. Weissenberger (Militär/ angeschlagen).

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