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Zwei weitere Punkte für das Herren III
Unsere dritte Mannschaft konnte am gestrigen Sonntag zwei weitere Punkte einfahren. Im ersten Spiel musste man sich gegen die FBC Barons Zürich zwar noch geschlagen geben. Im zweiten Spiel konnte man dann aber reagieren und einen souveränen 7:1 Erfolg gegen Regensdorf verbuchen. In der Gruppe liegen nun alle Teams sehr eng zusammen. DT Bäretswil III hat sich aber schon einmal in der vorderen Tabellenhälfte positioniert.
Die Resultate vom Sonntag 24.10.2021:
Herren III:
FBC Barons Zürich vs. DT Bäretswil 10:6
DT Bäretswil vs. UHC Wehntal Regensdorf IV 7:1
Morgenstund hatte Punkte im Mund
Sowohl das Herren I, als auch das Herren II musste am Sonntag bereits um 09:00 zum ersten Spiel antreten. Beide Teams erledigten die Aufgabe erfolgreich. Das Herren II konnte auch die zweite Begegnung des Tages äusserst souverän gestalten und 4 Punkte einfahren. Die erste Mannschaft musste sich im zweiten Spiel zwar mit einem Unentschieden begnügen, trotzdem darf sich der Verein wieder über einen sehr erfolgreichen Unihockeysonntag freuen!
Die Resultate vom Sonntag 17.10.2021:
Herren I:
UHC T.S. Unterkulm vs. DT Bäretswil 5:6
DT Bäretswil vs. STV Spreitenbach 3:3
Herren II:
DT Bäretswil vs. Apocalypse Zürich 7:2
DT Bäretswil vs. UHC Wehntal Regensdorf III 11:2
Erfolgreicher Unihockeysonntag
Nachdem der Saisonstart unserer Teams eher verhalten ausgefallen war und sich am letzten Samstag das Fanionteam bereits aus dem Cup-Wettbewerb verabschieden musste, konnten die Teams gestern Sonntag reagieren.
Sowohl das Herren I, als auch das Herren III erkämpften sich 4 Punkte. Gerade das 6:4 im Oberländer Derby gegen Hinwil ist Balsam für die zuletzt nicht allzu erfolgsverwöhnte Unihockeyseele der Bäretswiler.
Die Resultate vom Sonntag 03.10.2021:
Herren I:
emotion Hinwil-Tann vs. DT Bäretswil 4:6
DT Bäretswil vs. White Horse Lengnau 9:3
Herren III:
Innebandy Zürich 11 vs. DT Bäretswil 5:10
DT Bäretswil vs. UHC Uster I 7:3
Herren 1 – Cup-Out gegen 2. Ligisten Widnau
Im Rahmen des Liga-Cups setzte es für die DTB Herren auswärts in Widnau SG eine 7:9 Niederlage ab.
Nach einem turbulenten Auftakt in die Partie in Form von zwei schnellen Gegentreffern mit den ersten Ballkontakten musste sich das etwas dezimkerte Kader erst mal finden. Mit einem Sololauf und dem 1:2 Anschluss fanden die Zürcheroberländer dann auch in die Partie.
Widnau spielte sehr aktiv und kreierte weiter Chance für Chance und legte bis zum ersten Pausentee bis auf 1:4 vor.
Captain Heise fand in der Pause scheinbar die richtigen Worte, denn Bäretswil nahm nun entschlossen das Spielgeschehen in die eigene Hand und zeigte sich plötzlich auch effizient im Anschluss. Durch ausgefuchstes Powerplayspiel und guten Aktionen ums Tor kam man innert Minuten zum Ausgleich und legte bis Ende des Drittels bis auf 6:5 vor.
Das letzte Drittel war geprägt von vielen Unterbrüchen, vergebenen Chancen auf beiden Seiten und vielen Emotionen auf und neben dem Feld. Dies behagte dem Heimteam wohl besser und Widnau mochte die Kontrolle im Spiel wieder zu übernehmen. Bäretswil lief, kämpfte, haderte und verlor am Ende. Um 22:10 Uhr viel der Schlusspfiff beim stand von 7:9 und Widnau feierte bei Bier und Sausenmusik den erspielten Erfolg.
Das frühe Cup-Aus wird die DTB-Mannen kurz schmerzen! Bereits wenige Stunden später wird der Meisterschaftsbetrieb in Chur, die Gelegenheit bieten wieder auf die Siegesstrasse zurückzukehren.
Saisonausblick
Beim Fanionteam von DT Bäretswil ist vor der Saison 2021/2022 die Ausgangslage völlig offen. Auf der einen Seite ist das Team trotz Corona zu einem grossen Teil zusammen geblieben. Auf der anderen Seite ist der Abgang von Jason Abbühl und somit ein grosses Scoringpotenzial zu bedauern. Auch der Wechsel von Jonathan Ganz in die 2. Mannschaft ist ein Verlust von viel Erfahrung und vor allem viel positivem Teamspirit.
In der Vergangenheit hat das Team mehrfach gezeigt, dass auch mit gewichtigen Abgängen gut umgegangen werden kann und andere Spieler in die Bresche springen. Es wird hart gearbeitet, dass dies auch dieses Mal gelingt und gerade die jungen Spieler ihr Potenzial voll ausschöpfen können. Das Kader war auf jeden Fall schon breiter aufgestellt. Mit den erfahrenen Torhütern, welche immer noch auf Topniveau spielen können, ist schon einmal für einen wertvollen Rückhalt gesorgt.
Ein Quervergleich zu den anderen Teams der Liga ist praktisch unmöglich. Die zwei Runden der vergangenen Saison geben kaum Aufschluss über die Kräfteverhältnisse und wie sich Corona und die frisch eingeführte Zertifikatspflicht auswirkt, ist sowieso völlig offen. In erster Linie steht der Klassenerhalt im Vordergrund, aber natürlich ist man gewillt, auch die Topteams der Liga zu ärgern. Der Cup – in der Vergangenheit immer wieder ein Ort, wo Bäretswil überraschen konnte – soll auch in dieser Saison wieder zu einem Highlight werden. Das Potenzial ausschöpfen, die jungen Spieler gut integrieren und fördern, das sind die übergeordneten Ziele. Wir sind gespannt wie weit das reicht! (as)
Saisonausblick
Trotz Corona und einzelnen Spielern, welche sich dadurch vom Unihockeysport verabschiedet haben, kann DT Bäretswil auch in der kommenden Saison eine 3. Mannschaft stellen. Bei diesem Team steht nicht der Erfolg im Vordergrund, sondern die Entwicklung von jungen Spielern für die Zukunft. Da neben den langjährigen Leistungsträger auch diverse Unihockeyneulinge im Team mit dabei sind, wird es vor allem auch darum gehen, eine gute Mischung zu finden. Es sollen alle Spieler herausgefordert werden und sich auf dem individuellen Niveau weiterentwickeln können.
Als Herren III – Team soll aber vor allem auch in die Gemeinschaft und den Teamspirit investiert werden. Man möchte die Freude am Unihockey auf dem Spielfeld zelebrieren und mit Ehrgeiz, jedoch ohne Verbissenheit, ans Werk gehen. Das Team will einen guten Umgang untereinander pflegen und gegen aussen ein Vorbild für andere Mannschaften sein.
Die Mannschaft möchte mit Freunde und gutem Vorbild mitspielen. Das Team wird durch einen Spielerrat geleitet und strebt keinen fixen Tabellenplatz an. (as)
Saisonausblick
Eine neue Saison steht vor der Tür. Beim Herren II sind viele Dinge auch nach Corona noch beim Alten. Der Kern der Mannschaft ist zusammengeblieben und voller Vorfreude, sich endlich wieder einmal mit den anderen Teams zu messen. In der Vergangenheit bestand das Problem immer wieder darin, dass man vorne die Tore nicht machte und hinten zu einfache Gegentore zuliess. Dies ist in der kommenden Saison hoffentlich anders. Auf der einen Seite kommt Jonathan Ganz – das ehemalige Zugpferd des Teams – von der ersten Mannschaft zurück ins Herren II und ist sicher für den einen oder anderen Scorerpunkt besorgt. Auf der anderen Seite ist mit Timon Clauss ein Nachwuchstorhüter mit Potenzial neu im Herren II zwischen den Pfosten. In Sachen Fitness und Einsatz gehört das Team sicherlich zu den Topteams der Liga. Man darf gespannt sein, ob auch das spielerische Potenzial – welches zweifelsohne vorhanden ist – abgerufen werden kann.
Eine Aussage dazu, wo man im Vergleich mit den anderen Teams steht, ist nach der langen Corona-Pause nicht möglich. Aber das ist auch gar nicht so wichtig. Alle Teams sitzen im selben Boot und hatten dieselben Möglichkeiten, mit der Pandemie geeignet umzugehen. Wenn es das Herren II schafft, das grosse Potenzial in positive Resultate umzumünzen wird die Mannschaft sicher auch um die vorderen Plätze mitspielen können. Doch in erster Linie soll es auch darum gehen, die Gemeinschaft zu pflegen, die Freude am Sport zu zelebrieren und mit einem positiven Teamspirit aufzufallen! (as)
Herren 1 – Saisonauftakt in Merenschwand
Kaum je seit dem ersten Aufstieg in die 1. Liga war ein Saisonstart für das Fanionteam des DT Bäretswil ungewisser: Der Neustart ins Training verlief nicht ganz ohne Nebengeräusche und im Trainingsbetrieb waren durch den ganzen Sommer hindurch etliche Absenzen zu beklagen, so dass die Vorbereitung und das Zusammenfinden der Mannschaft nach der langen Zwangspause sicher optimaler hätte verlaufen können.
Trotzdem freuten sich die Spieler auf die ersten Ernstkämpfe der Saison zuerst gegen Cevi Gossau und danach gegen Blau-Gelb Cazis. Beide Gegner können zum engeren Favoritenfeld gezählt werden und haben schon einige Meisterschaften in ihrem Palmarès (und die Parallele zum ersten Aufstieg in die 1. Liga, auch damals war Cazis Gegner des DTB, ebenfalls am Vormittag).
Durch kurzfristige, gesundheitsbedingte Absenzen wurde die ohnehin schon dünne Kaderplanung noch einmal durcheinandergeworfen und das Team besammelte sich mit 9 Feldspielern und einem Torhüter in Merenschwand.
Für das erste Spiel gegen Cevi wurde in zwei Linien gespielt. Mit viel Elan und einer guten Portion Selbstvertrauen startete der DT Bäretswil ins erste Spiel und wurde prompt belohnt. Nach kurzer Zeit konnte man mit 2:0 in Führung gehen und die Gossauer foppen. Die Stimmung war gut, die Morgenmüdigkeit war einer konzentrierten Teamarbeit gewichen. Gossau war aber nicht in der Stimmung sich mit einer Niederlage in die neue Saison schicken zu lassen. Immer wieder entwischte ein Spieler in den Slot und konnte dort brandgefährlich werden, oft ging dieser Spieler von der Bäretswiler Defensive vergessen, so dass der anfängliche Vorsprung schnell in einen Rückstand 4:2 Rückstand verwandelt wurde. Zwar kamen die Bäretswiler noch einmal auf 5:4 heran, mussten dann aber mit einem 6:4 Rückstand in die Halbzeit. Dort stellte man mit etwas Erstaunen fest, dass man bisher zumindest mithalten konnte, und dass noch etwas zu holen wäre. Mit frischem Mut wollte man in die zweite Hälfte starten.
Die Zwei-Linien Taktik erwies sich jedoch als ein Eigengoal, zu stark war an den Kräften bereits gezehrt worden, so dass Gossau das Spiel teilweise über Strecken nach Belieben dominieren konnte. Den Bäretswilern fehlte mehr und mehr die Geduld und so führte eines zum anderen: Keine Treffer mehr für den DTB, sechs weitere für Gossau, was in einem deutlichen Schlussresultat von 12:4 für Gossau resultierte.
Den Umständen entsprechend nicht extrem geschockt, aber doch konsterniert, versuchten die Bäretswiler in der Pause zwischen den Spielen neuen Mut und neue Kräfte zu sammeln. Unter anderem wurden nun alle Kräfte mobilisiert und auf drei Blöcke umgestellt. So kamen mehrere Spieler zu einer wichtigen Rolle im Spiel gegen den (vermutlich immer noch amtierenden?) Schweizermeister aus Graubünden.
Wiederum begann das Spiel mit Höhepunkten aus Bäretswiler Sicht. Wieder war man relativ schnell mit 2:0 in Führung und durch schnelle Wechsel und viel Laufarbeit und Aufopferungswillen in der Defensive stellte das Team sicher, dass die Führung anhielt. Durch sehenswerte Treffer erhöhten die Bäretswiler die Führung auf 6:2 zur Pause. Nach der Pause wollten die Bäretswiler anknüpfen und die Punkte ins Trockene bringen. Cazis war jetzt aber definitiv nicht mehr zum Spassen aufgelegt: Viel höher begann das Forechecking, konsequenter war der Zug aufs Tor. Der Vorsprung der Bäretswiler schmolz dahin und nur ein Treffer konnte dazu erzielt werden. So stand es wenige Minuten vor Spielende 7:7. Die Cazner hatten Blut gerochen und drängten auf einen weiteren Treffer, dieser gelang ihnen mit einem eleganten Trick von hinter dem Tor. Das anschliessende Spiel ohne Torhüter der Bäretswiler konnte keinen weiteren Treffer mehr erzwingen, so dass man unerwartet knapp, dafür umso bitterer auch dieses Spiel verlor. Schlussstand 8:7.
Für die nächste Runde Anfang Oktober muss im Training sicher noch vieles intensiv angegangen werden, gleichzeitig wurde an diesem Saisonauftakt sichtbar, welches Potential in diesem Team entfesselt werden kann, gerade die mitgereisten Junioren können stolz auf ihre Leistung sein und werden wohl in naher Zukunft von sich reden machen.