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A-Junioren – 2. Runde

Heute ging es für die A-Junioren am Morgen früh ins Thurgau nach Berg. Im ersten Spiel mussten wir wie schon in der ersten Runde gegen den Gastgeber, diesmal also den STV Berg. Es war schon vor dem Spiel klar, dass dies wahrscheinlich der erste Spitzenkampf der Saison werden könnte. Nach einer etwas hektischen Startphase konnten wir uns an den Parkettboden gewöhnen und gingen mit 4:2 in die Pause. Nach der Pause wurden die ersten Minuten von beiden Teams etwas passiv gestaltet. Danach konnten wir uns jedoch mit einigen guten Aktionen und einem guten Powerplay ein wenig absetzen. In den letzten Minuten waren wir wieder etwas unachtsam und haben noch einige Tore bekommen. Am Schluss reichte es jedoch für einen 8:5 Sieg.

Ins zweite Spiel gegen die Uhwieser Rotäugli gingen wir als klarer Favorit. Dies konnten wir sehr schnell zeigen und konnten deutlich davonziehen. Jedoch war die Defensive in der ersten Hälfte nicht so sattelfest und wir bekamen gegen Ende der ersten Hälfte noch zwei Tore. Trotzdem gingen wir verdient mit 10:2 in die Pause. Nach der Pause brauchten wir einen Moment, um wieder in unser Spiel zu finden. Doch gegen Ende des Spiels wurden wir wieder stärker und das gegnerische Team schien etwas müde. Am Ende des Spiels stand es 17:2.

Herren 1 – Wechselbaden

Wer unsere Spielberichte schon länger zugewandt ist, der oder die mag sich vielleicht erinnern, dass ich mich in einem solchen bitterlich darüber beklagt hatte, dass die Runde vom mondänen Baden ins beschauliche Endingen verschoben wurde. Heute muss ich die Kernaussage jenes Berichts leider etwas revidieren. Gewiss Baden – seit Römerzeiten bekannt für seine heissen Quellen, End- bzw. Ausgangspunkt der Spanischbrötlibahn, ehemals eigener Kanton, und wichtiger Sitz von Brown Boveri – hat nicht nur historische Qualitäten, sondern auch eine hohe Lebensqualität. Doch das Mondäne, Grosse hat auch seine Schattenseiten. Diese zeigten sich am Sonntag zuerst, aber nicht ausschliesslich, beim Betreten der Turnhalle der Berufsschule Martinsberg. In diesem eindrücklichen Betonbau, in dem die Stockwerke von oben nach unten gezählt werden, finden gleich zwei Grossfeldturnhallen Platz! Nicht verwunderlich also, dass man zuerst einige Distanz zurücklegen muss, nur um sich zu orientieren und die Garderoben zu finden. Auch nicht weiter verwunderlich, dass die Organisatoren bei so üppigen Verhältnissen gleich eine Doppelrunde austragen und doch haben alle Teams noch ein Einspielfeld. Für die Kenner der hiesigen Turnhallen ist es wohl auch nicht verwunderlich, dass die Garderobenverhältnisse nicht ganz die Anzahl Turnhallen widerspiegeln, sondern dass bei einer Doppelrunde durchaus ein Gedränge in den Umkleiden entstehen kann (alles Dinge, die ich mir notiert habe, sollten wir je eine eigene Halle bauen, wir suchen noch Sponsoren…). Was dann aber etwas verwunderlich war, war, dass der Spielbetrieb auf dem Feld der 1. Liga Teams bei der Ankunft des DT Bäretswil ruhte – und zwar seit geraumer Zeit. Grund war Feuchtigkeit, die in die Halle eingedrungen war und den Boden in Baden dermassen nässte, dass ein ungefährdetes Spiel nach Ansicht der Spielleitung nicht gewährleistet war. Also wurde das Spiel zwischen Hinwil und Bürglen unterbrochen, um das Feld einige Meter aus der Gefahrenzone herauszuzeichnen (die Möglichkeit, das Einspielfeld im unteren Stock zum Spielfeld umzufunktionieren wurde nicht in Betracht gezogen, was auch angesicht des fast unerträglichen Lärmpegels in der Spielhalle doch etwas verwundert). So rechneten die Spieler des DT Bäretswil mit einer ca. einstündigen Verspätung des Spielbetriebs. Doch um 13.30 dann die grosse Wende. Das Spiel Bürglen-Hinwil wurde abgebrochen und die nächste Partie konnte pünktlich angepfiffen werden (welchen Einfluss die in Verbandskleidern gewandete graue Eminenz auf den Entscheid hatte, ist uns nicht ganz klar) und auch die Bäretswiler machten sich ohne Umschweife, aber doch später als geplant ans Aufwärmen.

Als Gegner stand in der ersten Partie niemand geringeres als der UHC Blau-Gelb Cazis den Bäretswilern gegenüber, der Schweizermeister höchstpersönlich, dem man vergangene Saison drei Punkte hatte abluchsen können. Und an diese letztjährigen Resultate wollten die Zürcher Oberländer natürlich anknüpfen. Man wusste: Des Gegners Vorhände mussten abgedeckt werden, jeder musste seinen Job zu 100% erledigen und egal, was passiert, die nächste Aktion zählt. Dieser Plan ging zu Beginn – gelinde gesagt – nicht ganz auf. Nur 30 Sekunden brauchte Cazis gegen ein zu passives Bäretswil, um das 1:0 durch einen auf einen Querpass folgenden Abschluss zu erzielen. Und nur knapp weitere zehn Sekunden, um in der selben Weise auf 2:0 zu erhöhen. Und damit nicht genug. Auch das 3:0 fiel bald, als sich der Cazner gegen die zu passiv agierende Defensive im Slot nach einem Abpraller durchsetzte. Erstes, neues Ziel des Spiels war es auf Bäretswiler Seite, sich überhaupt am Spielgeschehen zu beteiligen ohne grösseren Schaden anzurichten! Dies gelang dann in der Folge aber doch recht ordentlich und in der 8. Minute konnte S. Meier den Cazner Torhüter mit einem flachen Weitschuss zwischen den Beinen erwischen. Doch Cazis brauchte wieder nur wenige Sekunden, um den Dreitorevorsprung wiederherzustellen. So erwischte ein Cazner Torhüter Kuratle und Verteidiger Fischer mit einem Buebetrickli zum 4:1. Nach zehn Minuten in einem zunehmend auch raueren Spiel (nachdem sich die Bäretswiler doch zur Gegenwehr entschlossen hatten) wurde dann eine Strafe gegen Cazis gepfiffen. Das Powerplay vermochte zwar den stark aufspielenden Calörtscher im Cazner Tor nicht zu bezwingen, doch nur wenige Sekunden nach Abschluss der Strafe gelang es Pfiffner in der 10. Minute doch noch das 2:4 zu erzielen. Nun waren die Bäretswiler doch noch im Spiel angekommen und forderten Cazis zunehmend mehr. Umso ärgerlicher die Szene kurz vor der Pause: Ein flacher Schuss landete in Kuratles Händen, rollte aber von dort doch noch zwischen seinen Beinen hindurch zum 5:2 ins Tor. So klappt es natürlich nicht mit einer Aufholjagd! Trotz allem war die Stimmung im Team, wenn auch nicht auf dem Höhepunkt, dann doch ruhig, konzentriert und mit der Gelassenheit, dass man sich mit einer Steigerung der Konzentration in der zweiten Hälfte noch würde auf Augenhöhe mit dem Meister duellieren können.

Und so brauchte Pfiffner nur gerade 30 Sekunden der zweiten Hälfte, um nach einem stark gestellten Block G. Meiers seinerseits einen Laserschuss auszupacken und das 5:3 zu erzielen. Was dann folgte spielte den Bäretswilern gleich weiter in die Karten: Nach einem Wechselfehler (der wie übrigens die meisten Pfiffe gegen Cazis von heftigem Diskutieren mit dem Schiedsrichter begleitet wurden – ein Umstand der an dieser Stelle schon einmal kritisiert wurde, umso mehr als dass sich derselbe Protagonist auf dem Feld als eher unlustig und wortkarg auszeichnet) konnte Bäretswil erneut im Powerplay agieren und nach einem Foul an Pfiffner in selbigem sogar zu einem Penalty antreten. Long Story short: Penalty und Powerplay wurden nicht genutzt, es stand weiterhin 5:3, doch so leicht liessen sich die Bäretswiler nicht entmutigen, weiter versuchten sie mit allen Kräften den Anschluss zu erzielen und auch defensiv warf man sich jetzt regelrecht in die Schüsse und schmiss sich an die Schultern der Gegenspieler. G. Meier konnte so gerade noch einen Ball entscheidend wegschlagen – der Schiedsrichter sah jedoch einen Stockschlag und es kam zum Penalty aufs Bäretswiler Tor. Doch auch dieser Penalty wurde vom Torhüter, diesmal auf Bäretswiler Seite, zunichte gemacht. Und so war es doch noch der DT Bäretswil, der durch S. Meier in einer tumultartigen Szene vor dem Tor den Ball zum 5:4 über die Linie stocherte. Und nur knapp danach fischte sich G. Ganz eine Auslösung Cazis‘ und drosch den Ball volley zum 5:5 Ausgleich ins Netz. Bäretswil war zurück im Spiel und alles wieder offen. Nun hatte man wieder Energie und drückte auf die Führung – leider etwas zu forsch, wie sich nur wenige Sekunden nach dem Wiederanspiel herausstellte: Cazis bekam nach einem gescheiterten Bäretswiler Angriff etwas zu viel Platz und konnte nach knapp zehn Minuten in der zweiten Hälfte das 6:5 erzielen. Die letzten zehn Minuten boten dann noch einmal Unihockey vom feinsten: Ballverluste, spektakuläre Paraden, ein weiteres ungenutztes Bäretswiler Powerplay, ein Spiel ohne Torhüter, zunehmende Gehässigkeiten, ein weiteres Bäretswiler Tor (doch leider auch noch drei Cazner) und am Ende dann doch – nach einer Welle der Euphorie die Ernüchterung: Cazis bleibt das stärkere Team und zeigt, warum es auch dieses Jahr zu den Titelfavoriten gehört. Mit einem letztendlich klaren 9:6 Sieg zeigen sie, dass Bäretswil doch noch das gewisse Etwas fehlt. Sei es, dass die Abläufe bis ins Detail klappen (man denke an das eine Gegentor, wo sich die Bäretswiler ganz ohne Strafe nur zwei gegen drei verteidigen mussten, weil ein Wechsel übersehen wurde oder das noch nicht ganz wasserdichte Powerplay), sei es, dass man von Sekunde eins an siegeshungrig auftritt. Aber noch ist nicht alle Tage!

Im zweiten Spiel, das ebenfalls fast pünktlich angepfiffen werden konnte, das Wasser füllte die Halle also nicht weiter auf, empfing der UHC Elgg den DTB. Elgg muss man eigentlich als Team auf Augenhöhe bezeichnen und doch gelang es den Bäretswilern in den letzten zwei Saisons kaum Punkte gegen diesen Kantonsrivalen zu holen.

Das Spiel begann mit langen Einsätzen, während Elgg munter durchwechselte und in Ballbesitz war, musste besonders der erste Block der Bäretswiler lange Minuten dem Ball nachjagen. So war es etwas entgegen dem Spielverlauf, dass E. Meier eine Auslösung Elggs abfangen konnte, sich den Ball büschelte und das 1:0 erzielte. In der siebten Minute – Bäretswil hatte etwas mehr Spielanteile, abgesehen vom ersten Block, der weiterhin eine exzessive Laufarbeit erledigen musste (dieser Aufgabe aber sehr gut gewachsen war, Huber im Tor trug sein Übriges zum Gelingen bei). Und doch kam Elgg nun mehr in Fahrt, zuerst durch ein Powerplay anlässlich einer Strafe gegen Fischer in der siebten Minute, das nach nur kurzer Zeit in den Ausgleich umgemünzt werden konnte, später – ironischerweise beim bis dahin kürzesten Einsatz des ersten Blocks – bei einer schönen Verlagerung zum 2:1 und schliesslich in der 14. Minute durch einen Penalty den der Elgger Spieler mit rassigem Schritt durchzog. So stand es im Spiel 3:1, Bäretswil bekundete sichtlich Mühe mit wenig Ballbesitz und vermochte es nicht den Ball seinerseits gut auszulösen. Es machte sich auch auf der Bank eine gewisse Unzufriedenheit breit, denn man spielte zwar mit, aber halt einfach nicht so gut. So war es vermutlich nicht der schlechteste Zeitpunkt für den Halbzeitpfiff (der nach genau zwanzig Minuten pünktlich erfolgte). In der Pause konnte man sich schnell darauf einigen, welche kleinen Punkte angepasst werden mussten, dann noch ein kurzer Appell an die Körpersprache und schon ging es weiter.

In der 22. Minute durfte Bäretswil erneut in Überzahl ans Werk. Diese gelang besser als noch gegen Cazis: G. Ganz schloss auf Zuspiel von Osterwalder ab und traf. 3:2. Was zu diesem Zeitpunkt niemand ahnte – nicht einmal G. Ganz, der von sich behauptete „nicht so zwäg zu sein“- war, dass nun die Stunde ebenjenes G. Ganz geschlagen hatte. In der 27. Minute hatte sich Fischer offensiv durchgetankt, fast schon neben dem gegnerischen Tor ausrangiert, als er auf dringlichstes, wiederholtes Zurufen G. Ganzens dann einen präzisen Pass auf dessen Schaufel spielte. Weil G. Ganz schon so lange genau diesen Pass antizipiert hatte, konnte er den Schuss ansetzen und mit einem eiskalten, fast schon grusligmonotonen „Pling“ änderte der Ball seine Richtung und flog, nein schoss das Raum-Zeit-Kontinuum gefährdend in die Maschen zum Ausgleich. Zwei Minuten später lud selbiger G. Ganz sogar zu einer Zugabe, wieder fand Fischer ihn quer auf der anderen Seite und wieder dieser gruslige Klang eines Balles, der mit der vollen Härte getroffen wird. Das Blatt war gewendet, es stand nun 4:3 für die Bäretswiler. Doch auch die schönste Serie kommt zu ihrem (vorläufigen) Ende. In der 29. Minute wurde G. Meier auf die Strafbank verbannt und Elgg liess es sich auch dieses Mal nicht nehmen, die Strafe sogleich zu nutzen und den Ausgleich zum 4:4 zu erzielen. Doch immerhin: Bäretswil hatte zum zweiten Mal an diesem Tag den Schritt vom Rückstand in eine aussichtsreiche Position zu vollziehen, gegen Elgg, wollte man die Punkte auf Biegen und Brechen. So dachte auch Pfiffner, als er hinter dem Tor der Elgger durchlief: „Ein Buebetrickli muss man in der 1. Liga sicher nicht probieren“. Aber auch „Jetzt habe ich schon angefangen, dann mache ich es lieber richtig.“ Und so tat er und so gelang es ihm! Den Mutigen gehört die Welt! Es stand 5:4 für Bäretswil und vier Minuten später lud das Duo Fischer/G.Ganz noch einmal zu einem Leckerbissen, indem diesmal G. Ganz (eben nicht so zwäg) sich für die Zuspiele bediente und Fischer zeigen konnte, dass seine Schüsse denen von Ganz in nichts nachstehen. So hätten die letzten drei Minuten mit einem komfortablen Vorsprung Bäretswils in Erwartung einer Vier-gegen-drei-Überzahl Elggs in Angriff genommen werden können. Doch man entschied anders. Die Meinungen darüber, was zur nächsten Strafe führte sind im Team geteilt: Es gibt Stimmen, die sagen, der vom Feld gehende Block hätte schneller das Feld räumen müssen, damit man den Freistoss schnell ausführen kann, andere sagen, der aufs Feld kommende Block hätte doch noch geschwind nachsehen können, ob man wirklich nur zu dritt auf dem Feld steht und nicht gar etwa zu viert oder fünft. Tatsache war: Über diesen Wechselfehler liess sich mit dem Schiedsrichter schlecht diskutieren, E. Meier nahm die Strafe fürs Team. Und so begann eine viel hektischere Schlussphase, die über weite Strecken mit 4:2 zugunsten Elggs gespielt wurde. Sobald Bäretswil in Ballbesitz kam (das Visier der Elgger war glücklicherweise nicht sehr gut eingestellt) wechselte es auf drei Spieler und konnte so durch Fischer und Osterwalder noch je einen Schuss im leeren Tor unterbringen. Dazwischen waren die Spieler im Boxplay und besonders Huber im Tor aber noch einmal richtig gefordert und auf der Bank bibberte man um den schon fast sicher geglaubten Sieg. Ein weiteres Wechselbad der Gefühle auch im zweiten Spiel. Doch am Ende – man glaubt es kaum – gelang das Kunststück! Bäretswil gewinnt gegen Elgg mit dem etwas zu deutlich wirkenden Resultat von 8:4 und bleibt bei einem Punktequotient von einem Punkt pro Spiel bis auf weiteres auf dem vierten Platz.

Bäretswil: G. Ganz, Huber, Kuratle, G. Meier, Osterwalder, S. Meier, Brodbeck, Webber, J. Ganz, Weissenberger, Moser, E.Meier, Pfiffner, Fischer. Bäretswil ohne Schmitter (abwesend)

Herren 1 – Umkämpfter Achtelfinal

Ligacup 1/8-Finale SV Wiler Ersigen vs. DT Bäretswil

Heute stand der Ligacup 8-tel Final gegen SV Wiler Ersigen an. Wir wussten, dass Wiler der Favorit war, da unser Captain abwesend war wurde diese Aufgabe nochmals schwieriger.

Nach einer langen Anfahrt nach Utzensdorf konnte es losgehen.

Die ersten Minuten waren ein Abtasten mit Torchancen auf beiden Seiten und etwas mehr Ballbesitz für Wiler, die dann auch nach dreieinhalb Minuten das erste Tor des Spiels erzielten. Danach ging es hin und her, bis E. Meier den Ausgleich erzielen konnte. Doch nur 20 Sekunden später mussten wir wieder einem Rückstand hinterherlaufen. Doch Osterwalder hatte etwas dagegen und zog auf Höhe der Mittellinie ab und traf zum 2:2. Nun war es aber an der Zeit, dass wir mal in Führung gehen und so war es Fischer der zuerst das 2:3 und dann sogar noch S.Meier der auf 2:4 erhöhen konnte. Als unser Jungstar Pfiffner noch das 2:5 erzielte, stellte Wiler vermehrt auf 4 Spieler um, und so konnten sie noch vor der Pause das Spiel ausgleichen.

Im zweiten Drittel war es wiederum S. Meier der uns wieder in Führung brachte. Kaum eine Minute später war es G.Meier, der mit einem beherzten Schuss aus dem Mittelfeld das 5:7 erzielte.

Doch Wiler wollte von dieser Führung nichts wissen und glich innerhalb von nur acht Sekunden wieder aus, so schnell kann es gehen.

Nach dem Ausgleich wurde wieder viel gekämpft, bis in der 35. Minute wieder die Wiler in Führung gingen und gleich doppelt nachlegten. Bäretswil war es leid, mit einem Rückstand in die Pause zu gehen und so erzielte Osterwalder den Ausgleichstreffer.

In der 39. Minute kam es nach einer hektischen Situation zur ersten Strafe des Spiels, die ein Wiler Spieler wegen zu geringem Abstand bei einem schnell ausgeführten Freistoss erhielt. Diese Überzahl wurde von Pfiffner ausgenutzt und so konnten wir diesmal den Rückstand noch vor der Pause ausgleichen.

Das letzte und entscheidende Drittel begann nach einer Minute mit einem Tor für Wiler. 10:9 stand es und das Spiel gewann an Härte und Wiler wollte mit 4 Spielern das Spiel frühzeitig entscheiden, doch da hatte G.Ganz etwas dagegen und schoss den Ball ins leere Tor. So war alles wieder offen und als wir in der 52. Minute wieder mit zwei Toren in Rückstand gerieten, war es E. Meier, der auf Zuspiel von Osterwalder den Anschlusstreffer erzielte. Nur eine Minute später war es wiederum Pfiffner, der den Ausgleich erzielte. Als Fischer etwas zu hektisch verteidigte und dabei den Stock des Gegners traf, musste er für zwei Minuten auf die Strafbank. So versuchten G. Meier und Brodbeck in Unterzahl ein Tor zu verhindern, was aber nicht wie erhofft gelang und Wiler ging wieder in Führung. Um dies zu ändern nahmen die Bäretswiler den Torhüter heraus und ersetzten ihn durch einen weiteren Feldspieler. Nach einem Fehlschuss von Osterwalder konnte Wiler den Zwei-Tore-Vorsprung wiederherstellen. Es waren nur noch eine Minute und zehn Sekunden zu spielen und die Bären gaben nicht auf, nach dem Bullygewinn stellten wir schnell wieder auf vier Spieler um und versuchten es weiter, doch die Wiler verteidigten zu gut und so wurde das Spiel abgepfiffen und uns gelang die Überraschung nicht.

Herren 1 – Zweite Runde – vierte Punkte

DT Bäretswil – UHCevi Gossau

Für die zweite Runde, in dieser noch jungen Saison, trifft sich das Herren 1 in Regensdorf. Für das erste Duell mit Gossau sind die Erwartungen klar: Gossau als erstes Team dieses Jahr ein Bein stellen. Das erwähnte Ziel geriet in der dritten Minute bereits ein erstes Mal in Gefahr, als Gossau mit einem Mann mehr mit 1:0 in Führung gehen konnte. Diese konnte Gossau bis zur 14. Minute auf einen 4:0 Vorsprung ausbauen. Dies auch weil die Bäretswiler eine zwischenzeitlich ausgesprochene Strafe gegen Gossau nicht nutzen konnten. Als danach E.Meier in der 15. Minute das 1:4 aus Sicht der Bäretwiler „erzwingen“ konnte, war die Erleichterung gross. Nach einigen ermahnenden Worten in der Pause, konnte zuerst S.Meier sowie auch G.Meier innerhalb von zwei Minuten auf 3:4 verkürzen. Danach war das Spiel relativ ausgeglichen mit Chancen auf beiden Seiten. Langsam liess die Konzentration auf Seite der Bäretswiler wieder nach und so war es nicht verwunderlich, dass Gossau in der 28. Und 32. Minute auf 6:3 vorlegen konnte. Durch ein weiteres Überzahlspiel war es Bäretswil zwar möglich ein weiteres Tor zu erzielen, welches jedoch noch in der gleichen Minute mit einem weiteren Gegentreffer beantwortet wurde. So blieb Huber nichts anderes übrig, als seine Kasten zu verlassen um einem weiteren Feldspieler Platz zu machen. Tatsächlich konnte nochmals auf 5:7 verkürzt werden. Jedoch besiegelten ein nicht gepfiffener Penalty, sowie ein weiterer Treffer ins leere Tor, sämtliche Hoffnungen und den 5:8 Endstand aus Sicht der Bäretswiler.

DT Bäretswil – Mörschwil

Im zweiten Spiel des Tages erwartete man einen Sieg. Doch gleich in der ersten Minute, konnte sich Mörschwil, durch einen Konter eine Topchance erarbeiten. Nur dank Kuratles mirakulöser Abwehr hatte man es zu verdanken, dass man nicht in Rückstand geriet. Webber dankte dafür, indem er den Ball aus kurzer Distanz zum 1:0 im Tor unterbrachte. Mörschwil gelang jedoch bereits 2 min später der Ausgleich. Dieser Gegentreffer stachelte die Bäretswiler an und so konnten sie bis zur 12. Minute einen 4:1 Vorsprung herausspielen. Infolgedessen ersetzte Mörschwil seinen Torhüter durch einen zusätzlichen Feldspieler, was prompt zum 4:2 Anschlusstreffer führte. 5 Sekunden vor Ende der ersten Hälfte konnte S.Meier, durch einen Verdeckten Schuss über das ganze Feld, den alten drei Tore Vorsprung wieder herstellen. Es war klar, dass die Gegner nach der Pause vermehrt ohne Torhüter versuchen würden das Spiel zu drehen. Deshalb stellte sich die Mannschaft bereits mental darauf ein. Die ersten Paar Minuten funktionierte dies nicht schlecht. Osterwalder konnte mit einem weiteren kuriosen Tor den Vorsprung sogar ausbauen. Danach wich man jedoch vom Gameplan ab und es gelang Mörschwil innerhalb von 4 Minuten auf 6:6 auszugleichen. Zum Glück für Bäretswil leistete sich Mörschwil in der 32. Minute eine Strafe. Im Powerplay konnte S.Meier die erneute Führung erzielen. In der 35. Minute nahm Mörschwil ein Time Out und konnte danach prompt wieder auf 7:7 ausgleichen. In der 38. Minute konnte Osterwalder auf Zuspiel von Heise, ein weiteres Mal reüssieren und trifft zum 8:7 Endstand.

Bäretswil: G. Ganz, Huber, Kuratle, G. Meier, Osterwalder, S. Meier, Brodbeck, Webber, J. Ganz, Weissenberger, Moser, E.Meier. Bäretswil ohne Schmitter (Ferien), Pfiffner (A-Junioren), Fischer (Arbeit/Ausland).

Zu den Bildern vom Spiel

A-Junioren und Herren 1: Saisonstart nach Mass und Luft nach oben

Der Saisonstart der A-Junioren war ein voller Erfolg: Nachdem im ersten Spiel die Jonschwil Vipers mit 11:4 niedergerungen werden konnten (danke für den Kuchen fürs zehnte Tor, Josua), steigerte sich die Mannschaft gegen Niederwil noch einmal und konnte – nicht zuletzt dank einer überragenden Defensivleistung das Spiel mit 6:0 für sich entscheiden.

Bereits die zweite Runde (und das fünfte Spiel an drei Wochenenden) bestritt das Herren 1. Gegen Cevi Gossau erwischte Bäretswil den schlechteren Start und verlor zuletzt mit 8:5. Gegen Mörschwil lag man zur Halbzeit komfortabel vorn und hatte fast alles richtig gemacht, Mörschwil ersetzte aber seinen Torhüter konsequent immer wieder durch einen Feldspieler und kam Tor um Tor näher. Am Ende reichte es zu einem knappen 8:7 Sieg.

Herren 2: Saisonausblick 24/25

Als letztes der drei Bäretswiler Teams beginnt das Herren 2 seine Saison am 6. Oktober im liechtensteinischen Eschen (damit ist das Herren 2 wiederholt das einzige Team im Verein, das sich auf dem internationalen Parkett präsentieren darf). Vor dem Start in die Meisterschaft hier noch ein kurzer Ausblick auf die anstehende Saison in der 3. Liga Gruppe 8:

Nach zahlreichen Abgängen konzentriert sich die zweite Mannschaft darauf, den Teamzusammenhalt zu stärken und seinen Platz in der 3. Liga zu finden. Primäres Ziel dabei ist es, die nachgerückten A-Junioren gut ins bestehende Grundgefüge zu integrieren. Leider ist auch die Goaliefrage ein Kernthema, da man ab Januar in den Trainings ohne Torhüter dasteht. Die Leistung auf dem Feld ist bei diesen grossen Themen zunächst sekundär, grundsätzlich will man aber genug Punkte sammeln, um nichts mit dem Abstieg zu tun zu haben und sich in der 3. Liga so aufzustellen, dass ab nächster Saison wieder grösser geträumt werden darf.

Herren 1 – Durchzogener Saisonauftakt in Runde 1 in Mörschwil

DTB – UHC Wehntal Regensdorf

Zum Start der Meisterschaft traf man sich in Mörschwil, wo die erste Partie gegen Regensdorf anstand. Der Game-Plan der Bäretswiler war klar: viel Laufen, physisch spielen und mit kontrollierten Emotionen auftreten. Vor dem ersten Bully dauerte es eine Weile, bis der Schiedsrichter, unter den Knüpfkünsten von Goalie Tobias Kuratle das Netz des Tores korrekt fixieren konnte.

Dann ertönte endlich der Pfiff zur Saisoneröffnung und Gian Meier entschied das erste Bully des Jahres direkt für den DTB – sicherlich ein gutes Omen!

Die Bäretswiler schafften es in den Startminuten, den Ball in den eigenen Reihen zu halten. Die Linie um Gian Meier, Osterwalder und Erstliga-Debütant Pfiffner kam immer wieder zu guten Abschlussmöglichkeiten, doch es gelang ihnen vorerst nicht, diese in Tore zu umzumünzen. Regensdorf kam ebenfalls zu seinen Chancen! So auch in der siebten Spielminute in Form eines Freistosses auf Höhe der Mittellinie. Diesen verwerteten die Zürcher Unterländer nach einem Abpraller eiskalt zum 1:0.

Nach diesem Weckruf zündete die erste Bäreswiler Linie die Offensiv-Rakete. Gian Meier eroberte hinter dem Tor den Ball, zog in den Slot und bewies Übersicht, als er Osterwalder bediente, der zum verdienten 1:1 ausglich. Nur eine Minute später setzte sich Gian Meier erneut in Szene und schoss zur erstmaligen Führung ein. Gian Meier lief in dieser Phase völlig heiss und entzückte damit nicht nur Coach Gabriel Ganz an der Bande, sondern auch die rund sechs mitgereisten Fans mit seinem bereits zweiten Treffer zum 3:1.
Regensdorf fand eine Antwort und brachte wieder etwas Ruhe in die Partie und in der 16. Minute setzte sich der physisch starke Hausi mit Tempo durch die Mitte durch und erzielte den 3:2-Anschlusstreffer. Nur Sekunden später stellte Brodbeck, auf Zuspiel von Silas Meier, den Zwei-Tore-Vorsprung für die Oberländer wieder her. Kurz vor der Pause, 13 Sekunden vor dem Pausenpfiff, traf Yannik Webber aus spitzem Winkel noch zum 5:2.

Die zweite Hälfte hatte kaum begonnen, als Gian Meier nach einem ungeahndeten Ellbogen im eigenen Gesicht eine übermotivierte Aktion an der Bande zeigte und für zwei Minuten auf die Strafbank wanderte. Brodbeck, Weissenberger und Kuratle hielten dem Powerplay der Regensdorfer zunächst stand, doch nach einem gelungenen Querpass und einem platzierten Schuss verkürzten die Gegner aus dem Unterland auf 5:3.
Das Spiel wurde zunehmend hektischer, und es schlichen sich auf beiden Seiten Ungenauigkeiten ein. Die Torhüter standen nun im Mittelpunkt und konnten mehrfach glänzen. Regensdorf kam durch einen sehenswerten Lop in den Slot und einer gekonnten Direktabnahme erneut auf 5:4 heran. Doch Bäretswil reagierte prompt: Osterwalder traf aus der Distanz ins obere linke Eck und stellte den Zwei-Tore-Vorsprung gleich wieder her.

Das Spiel erreichte nun sein Höchsttempo! Der sonst solide Jonathan Ganz verlor seinen Zweikampf in der Rückwärtsbewegung, und Regensdorf nutzte dies zum 6:5. Osterwalder suchte sofort die Antwort, wurde jedoch mit einem Stockschlag von hinten am Abschluss vor dem Tor gehindert: Schiedsrichter Roland Kaiser schickte den Regensdorfer für zwei Minuten auf die Strafbank. Die Powerplay-Formation um Yannik Webber nutzte diese Gelegenheit und erhöhte auf 7:5.

In der Schlussphase nahm Regensdorf den Torhüter zugunsten eines vierten Feldspielers vom Feld, was sich auszahlen sollte. Sowohl das 7:6 als auch der Ausgleich zum 7:7 fielen mit einem Mann mehr auf dem Feld. Das Spiel drohte ein Krimi zu werden, doch nur Sekunden nach dem Wiederanpfiff bediente Yannik Webber Samuel Brodbeck, der zum 8:7-Endstand traf. Auch wenn Regensdorf erneut mit vier Feldspielern anrannte, brachte Bäretswil den Sieg nun über die Zeit und freute sich entsprechend über den knappen, aber verdienten ersten Saisonsieg.

White Horse Lengnau – DTB

Partien zwischen Lengnau und Bäretswil sind traditionsgemäß eine zähe Angelegenheit und selten ein Leckerbissen für Unihockey-Feinschmecker. Meistens zeichnen sich die Spiele eher durch eine geringe Anzahl an Toren, taktische Kontrolle, langwierige Auslösungsabläufe und intensive Klammerduelle an den Spielfeldrändern aus. Da war die letzte 1:5-Niederlage der Bäretswiler fast schon eine klare Sache!

Verhältnismässig flott starteten beide Teams, und die Zuschauer bekamen früh erste Torszenen und Abschlüsse zu sehen. Fehler werden in solchen Partien meist schnell bestraft. So führte ein missglückter Abschlussversuch von Brodbeck direkt zum 0:1 für Lengnau, denn den White Horses gelang es den geblockten Ball eiskalt zu verwerten. Wiederum vier Minuten und ein paar zerdrückte Sekunden später stellte Pfiffner mit der legendären Hockey-Nummer 99 im Stile von Gretzky „The Great One“ mit einem Drehschuss von der Mittellinie auf 1:1. Wären die Tore in diesem Rhythmus weitergefallen, hätten sich die Zuschauer auf etwa neun Tore in dieser Partie freuen dürfen! Doch es kam anders…

Die Spieluhr tickte gnadenlos weiter und fast sieben Minuten vergingen, bis Osterwalder einen weiteren Drehschuss wagte, jedoch ebenfalls am Block des Gegners hängen blieb. Im Gegenzug folgte eine diagonale Querverlagerung vor das Tor der Bäretswiler, die in einem blitzschnellen Abschluss zum 2:1 für die White Horses mündete. Beim ruckartigen Versuch einer Parade versagten sogar einzelne Nieten an der Maske von Kuratle, weshalb dieser mit der Maske seines Ersatzmanns weiterspielen musste. Die verbleibenden Minuten der ersten Hälfte blieben torlos – es ging mit einem mageren 2:1 in die Pause.

Die Bäretswiler fassten sich nach der Pause ein Herz, und Osterwalder stellte bereits nach 15 Sekunden mit einem weiteren Drehschuss-Knaller auf 2:2. In der 25. von 40 Spielminuten erzielte Lengnau durch einen wuchtigen Drehschuss ihrer Nummer 52 die erneute Führung zum 3:2! Was folgte, war ein intensiver Kampf auf beiden Seiten, mit starken Aktionen der Torhüter Kuratle und Widmer. Hinzu kam eine brotlose 2-Minuten-Überzahlmöglichkeit für die Bäretswiler sowie eine hektische Schlussphase – doch es blieb bei einem torlosen Rest des Spiels.
So verlor Bäretswil denkbar knapp mit 2:3 in einer zähen Partie, der ein weiteres Tor sicher gutgetan hätte!
Bereits in einer Woche steht die 2. Runde der Meisterschaft mit dem Derby gegen Cevi Gossau sowie der Partie gegen die Mörschwil Dragons in Regensdorf an.

Bäretswil: Coaching: G. Ganz, Kader: Kuratle, Pfiffner, G. Meier, Osterwalder, S. Meier, Brodbeck, Webber, J. Ganz, Weissenberger, Moser, Schmitter, Huber

Zu den Bildern vom Spiel

Saisonausblick Herren 1 24-25

Nach der dritten Teilnahme an den Playoffs im letzten Frühling besteht auch dieses Jahr der Hunger in der ersten Mannschaft, wieder das eine oder andere Wörtchen um einen der hart umkämpften Plätze unter den ersten vier mitzureden. Doch neben dem Ziel, in der Meisterschaft zu reüssieren und im Cup möglichst weitzukommen stehen auch mittel- und längerfristige Ziele auf dem Plan der von einem Spielerrat um Captain Yannik Webber angeführten Truppe: So ist man weiterhin auf der Suche nach Konstanz und versucht laufend junge Spieler nahtlos ins Team einzugliedern und sie möglichst früh auch Wettkampferfahrung sammeln zu lassen. Sie müssen nicht nur mit dem höheren Tempo und der manchmal raueren Gangart in der 1. Liga zurechtkommen, sondern sollen auch ins gemeinsame Entwickeln von klaren Spielideen einbezogen werden. So hofft das Herren 1 als Team weiterzusammenzuwachsen und auf dem Platz den einen oder anderen Akzent zu setzen.

Saisonausblick A-Junioren 24-25

Die Equipe der A-Junioren startet mit einem nahezu unveränderten Kader in die neue Saison. Nachdem letzte Saison nach einem zweijährigen Unterbruch auf der Stufe A-Junioren viel Lehrgeld bezahlt werden musste, erhofft sich der Trainerstaff um Pascal Rüdisühli und Renato Morf, dass nun die Früchte der harten Arbeit geerntet werden können. Etwas schwierig gestaltet es sich, eine Prognose abzuliefern, weil die A-Junioren einer anderen Gruppe zugeteilt wurden. Ziel ist es jedoch, die Top-3 zu erreichen, das Team ist aber hungrig nach mehr.

Herren 1 mit knappen Resultaten

Der ersten Mannschaft des DT Bäretswil ist der Auftakt in die Meisterschaft nur teilweise geglückt. In einem umkämpften Spiel gegen Regensdorf behielt man nach einer ersten souveränen und einer etwas harzigeren zweiten Hälfte am Schluss doch die Oberhand und gewann 8:7. Im zweiten Spiel gegen Lengnau kassierte man zwar nur drei Treffer, in der Offensive war aber der Wurm drin und nur zwei Tore konnten realisiert werden, was in der ersten Niederlage der Saison endete. Bäretswil findet sich nach dem ersten Spieltag nun auf dem 6. Rang wieder.